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Luxusanlage : Darf es ein Dinosaurier im Depot sein?

Darf es ein T-Rex für das Wohnzimmer sein? Bild: UPI/laif

Superreiche investieren auch in Zeiten von Corona in Luxusgüter. Kunst, Wein, Edelsteine, Whisky – was Wert hat, wird gekauft. Dabei machen sie nicht einmal vor einem T-Rex halt. Kann der Otto-Normal-Anleger davon etwas lernen?

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          So etwas kommt selbst bei den Fachleuten des Auktionshauses Christie’s nur selten unter den Hammer: Im Herbst des vergangenen Jahres wurde das Skelett eines Tyrannosaurus Rex versteigert. BHI 3033 oder liebevoll nach seinem Entdecker Stan genannt, besteht aus 188 Knochen, das sind rund 70 Prozent des vollständigen Skeletts.

          Franz Nestler
          Redakteur in der Wirtschaft.

          Die Paläontologen haben ihn im Jahr 1987 in South Dakota in den Vereinigten Staaten gefunden und bis zum Jahr 1992 ausgegraben. Seit dem Jahr 1902 wurden nur knapp 50 Exemplare eines T-Rex entdeckt, das versteigerte gehörte zu den komplettesten Funden. Knappheit und eine nicht beliebige Vermehrung – genau hier werden Investoren hellhörig.

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