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Transaktionsgebühren : Wie zahle ich im Ausland am besten?

Hoffentlich ist es die richtige Karte. Andernfalls wird der Kaffee sehr teuer. Bild: Getty

Wer außerhalb der Eurozone mit Karte bezahlt, erlebt oft böse Überraschungen. Hohe Gebühren lassen sich aber leicht vermeiden.

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          Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen, beginnt ein Gedicht von Matthias Claudius. Die Worte gelten heute wie vor 250 Jahren, auch wenn sich die Herausforderungen geändert haben. So hatten Reisende zu Claudius’ Zeiten nicht die Qual der Wahl, auf welche Weise sie ihre Vergnügungen im Urlaub bezahlen: ob bar, ob mit Kreditkarte oder mit der Girocard, die landläufig EC-Karte genannt wird. Entscheidet man sich im Ausland leichtfertig für die eine oder andere Kartenzahlung, kann das teuer werden. Dann hat man von seiner Reise Ärgerliches zu erzählen.

          Thomas Klemm

          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Vielen Deutschen ist es zur Gewohnheit geworden, im Restaurant, im Supermarkt oder selbst am Kiosk vor allem mit der Girocard zu bezahlen. Diese Gewohnheit kann getrost beibehalten, wer in ein Mitgliedsland der Europäischen Währungsunion reist. Denn dort dürfen für Eurozahlungen mit der Girocard keine Entgelte verlangt werden.

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