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Haushaltsbuch auf dem Handy : Apps regeln die Finanzen

Monefy, Finanzguru und Money Manager (v. l.): Haushaltsapps bieten viele Möglichkeiten. Bild: F.A.Z.

Wie behalten wir den Überblick über die Ausgaben? Digitale Haushaltsbücher warnen, wenn wir zu viel einkaufen. Wir haben drei Anbieter für Sie getestet.

          3 Min.

          Die Deutschen sind bekannt für ihre Ordnung und Sorgfalt. Das gilt auch für ihre Finanzen. Doch ein dickes Haushaltsbuch zu führen ist sehr aufwendig und oft unübersichtlich. Es gibt längst zeitgemäße Alternativen. Eine ganze Reihe von Apps verspricht, die Finanzen bequem zu ordnen. In einer Zeit, in der das digitale Bezahlen – sei es mit der Kreditkarte, dem Handy oder mit PayPal – für die Verbraucher gerade beim Online-Einkauf immer wichtiger wird, ist auch die Buchführung per App immer praktischer. Doch nicht alle Anwendungen eignen sich gleichermaßen. Drei Apps sollen zeigen, was möglich ist.

          Anna Steiner

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Fast alle Apps bieten ähnliche Grundfunktionen, die auch das gute alte Haushaltsbuch aus Papier erfüllt: Ausgaben und Einnahmen können hinzugefügt und in einer persönlichen Bilanz verrechnet werden. Auch die Transaktionen in verschiedene Kategorien für den Haushalt, das Auto oder den Lebensmitteleinkauf einzuteilen ist bei fast allen Apps möglich. Das Betriebssystem spielt meist keine Rolle. Viele Apps sind sowohl für Apples iOS als auch für Android entwickelt.

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