https://www.faz.net/-hbv-9x152

Bankenvergleich : Welches Girokonto soll es sein?

Schon die Grundpreise der klassischen Konten unterscheiden sich erheblich. Bild: dpa

Ein Drittel der 100 Millionen Girokonten in Deutschland sind reine Filialkonten – die Gebühren dafür unterscheiden sich zwischen den Banken erheblich. Und was sich „Premium“ nennt, ist selten den Aufpreis wert.

          2 Min.

          Man könnte fast glauben, jeder führt heutzutage sein Girokonto online über den Computer oder das Handy. Doch dieser Schein trügt. Etwa ein Drittel der 100 Millionen Girokonten in Deutschland sind reine Filialkonten, das heißt, sie werden nicht online genutzt, sondern am Schalter und über die Automaten in der Bankfiliale. Es gibt also noch viele Menschen, die einen Ansprechpartner in der Bank schätzen. Oder die einfach aus Gewohnheit den Wechsel zu einer Online-Bank vermieden haben. Finanziell ist das unklug. Denn reine Online-Konten sind günstiger, bei vielen Internet-Banken sogar kostenlos. Aber selbst wer seiner Filiale die Treue halten will, kann mit der richtigen Kontowahl Gebühren sparen. Das hat das Verbraucherportal Biallo.de für die F.A.S. ausgerechnet. Es hat dabei die Filialkonten von 15 großen Banken und Sparkassen analysiert.

          Klassisch oder Premium?

          Dyrk Scherff

          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Kunden müssen sich grundsätzlich entscheiden, ob sie ein klassisches Girokonto haben möchten, bei dem viele Leistungen wie Überweisungen, Lastschriften, Bargeldabhebungen und -einzahlungen, Kredit- und Girokarten einzeln abgerechnet werden. Oder ob sie ein Premiumkonto wählen, bei dem diese Einzelposten alle schon im Grundpreis enthalten sind. Dieser Grundpreis ist dann freilich deutlich höher. Ob sich solche Premiumkonten lohnen, hat Biallo ermittelt.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          F.A.Z. PLUS:

            Sonntagszeitung plus

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Freundinnen: Luisa und Sophie wohnen zusammen in Frankfurt. Beide verdienen Geld mit Pornovideos, die sie selbst aufnehmen.

          Studentin in Geldnot : Pornos drehen für den Master

          Luisa besucht eine Hochschule im Rhein-Main-Gebiet und verkauft Sexvideos, um ihr Studium zu finanzieren. Sie sagt, das fühle sich dreckig an. Doch der Geldmangel habe sie dazu getrieben, und andere Nebenjobs sind ihr zu zeitaufwendig.
          Über-60-Jährige konnten sich im Dezember drei Masken gratis aushändigen lassen.

          Zwei Methoden : Wie sich FFP2-Masken wiederverwenden lassen

          FFP2-Masken können korrekt aufgesetzt einen guten Schutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus bieten. Günstig sind sie aber nicht. Mit Hilfe von zwei Methoden können Privatpersonen sie mehrmals verwenden.