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Kleine Oasen : Nachfrage nach Schrebergärten ist hoch

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Ein kleines grünes, blühendes Paradies Bild: dpa

Die Corona-Pandemie lässt gerade in den Städten die Sehnsucht nach Erholung im Grünen wachsen. Doch ganz kostenlos gibt es die kleine Freiheit dieser kleinen Gärten nicht.

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          Fünf Millionen Menschen pflanzen und ernten hierzulande im Schrebergarten – die Corona-Pandemie hat die Nachfrage stark steigen lassen. Denn gerade in den oft eng besiedelten Städten vermissen viele Menschen etwas Erholung und Freiheit im Grünen. Die Pacht für einen durchschnittlichen Schrebergarten mit 370 Quadratmetern beträgt laut Stiftung Warentest zwischen 67 und 81 Euro im Jahr. Dazu kämen eine Vereinsgebühr sowie Nebenkosten für Abwasser oder Versicherung. Schrebergartenpächter müssten sich im Gegenzug „an zahlreiche Regeln halten“: Sie müssen Obst und Gemüse anbauen, dürfen nicht dauerhaft im Garten übernachten und die vorgeschriebene Größe ihrer Laube nicht überschreiten.

          Wer einen Garten sucht, sollte auf die Internetseite des zuständigen Landes- oder Bezirksverbandes schauen, empfehlen die Tester. Dort fänden sich Kolonien in der Nähe und die Ansprechpartner. Auf manchen Vereinsseiten stünden freie Gärten. Es gibt auch entsprechende Suchmaschinen.

          Interessierte könnten sich auch Menschen anschließen, die sich einen Kleingarten teilen möchten. Eine Alternative zum Kleingarten könnte auch ein Mietgarten sein, bei dem Interessenten ein Stück Land auf einem Feld mieten und dieses bewirtschaften.

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