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FAZ Plus Artikel Yoga-Apps im Test : Mit dem Smartphone in die Krähe

  • -Aktualisiert am

Die Krähe (Kakasana) kräftigt die Arm- und Schultermuskulatur sowie den Gleichgewichtssinn. Bild: Imago

Yoga wird zum Volkssport – und füllt die App-Stores. Doch welche davon taugt wirklich etwas, und welche hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Wir haben sechs mobile Vorturner getestet.

          Die dunkelgrüne Yogamatte glänzt im Sonnenlicht. Im Gras des Stadtparks fällt sie kaum auf – genauso wie das Smartphone, das danebenliegt. Es erklärt mit Hilfe von Yoga-Apps die Übungen plastisch. Unzählige Anbieter bieten Yoga-Apps in unterschiedlichen Preisklassen – von kostenlosen Anwendungen über Apps für ein paar Euro bis hin zu Premium-Programmen mit Fitnessanalyse. Die F.A.S. hat zwei aus jeder Kategorie getestet.

          In der Kategorie Kostenlos treten die Apps „Yoga Vidya“ und „5 Minuten Yoga“ an. Letztere macht mit einer übersichtlichen Optik einen guten ersten Eindruck. Doch schon nach der ersten Yoga-Einheit wird klar, wie sich die kostenlose App finanziert: „Alles freischalten für 8,49 Euro“, stört ein Pop-up-Fenster. Da verfliegt jede Entspannung. Noch enttäuschender sind die Erklärungen. Lediglich eine farbige Zeichnung soll dem Nutzer veranschaulichen, in welchem Winkel er seine Beine zu strecken hat. Erklärtexte? Nicht vorgesehen, von Videos ganz zu schweigen. Musik? Nur in der Premium-Version. Und mit nur fünf Übungen pro Tag, die sich teilweise wiederholen, bietet „5 Minuten Yoga“ ein kümmerliches Angebot an Yoga-Einheiten. Zudem ist das Niveau für Einsteiger viel zu hoch. Die „allgemeinen Hinweise“ klingen fast ironisch: „Probieren Sie dieses Programm nicht aus, wenn Sie schwanger, in irgendeiner Weise unbeweglich oder älter sind, unter allgemeinen Gesundheits- oder Rückenproblemen leiden.“ Aus genau diesen Gründen machen aber viele Yoga. Offenbar ist die App nur für Leistungssportler geeignet.

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