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Liquidität in Krisenzeiten : So mache ich das Vermögen flüssig

Mal eben schnell das Haus verkaufen - nicht ratsam und auch nicht so einfach. Bild: dpa

Selbständigen brechen die Einnahmen weg, Arbeitnehmer bekommen nur noch Kurzarbeitergeld. Manch einer muss deswegen Sachwerte zu Bargeld machen. Doch dabei ist einiges zu beachten.

          6 Min.

          Die Corona-Krise bedroht Existenzen. Vielen Selbständigen brechen die Umsätze weg, Arbeitnehmer werden in Kurzarbeit geschickt oder werden gar arbeitslos. Der Staat hilft finanziell, aber das dürfte oft nicht reichen. Manch einer muss andere Finanzquellen anzapfen. Entweder, indem er laufende Ausgaben reduziert, oder wenn das nicht reicht, indem er Teile seines Vermögens beleiht oder gar verkauft.

          Dyrk Scherff

          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Thomas Klemm

          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Dennis Kremer

          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Um Vermögen in Bares zu verwandeln, rückt als Erstes der Verkauf von Wertpapieren in den Blick. Bundesanleihen und Anleihefonds haben die Krise bisher gut überstanden, sie sind aber auch das sichere Element im Depot, das eigentlich erhalten bleiben sollte. Aktien wiederum jetzt zu verkaufen, ist schmerzlich, weil dann die hohen Verluste der vergangenen Wochen auch noch realisiert werden.

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