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Kartenzahlung „in Auftrag“ : Darf ich mit der Girocard eines anderen zahlen?

Mit der Karte eines anderen bezahlen und dann selbst unterschreiben ist verboten. Bild: dpa

Immer wieder bezahlen Menschen für Freunde oder Verwandte mit deren Giro- oder Kreditkarten. Aber ist das eigentlich erlaubt?

          Es passiert nicht alle Tage, aber es kann schon mal vorkommen: Die Eltern sind beispielsweise etwas gebrechlich geworden oder ein guter Freund ist überraschend krank geworden, und man will für sie einkaufen. Darf man dann an der Kasse mit der Girocard (früher: EC-Karte), die sie einem mitgeben wollen, bezahlen? Ist das erlaubt?

          Christian Siedenbiedel

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Zunächst könnte man denken, das ist ja ganz praktisch, dann wird das Geld für den Einkauf gleich bei dem abgebucht, dem der Einkauf zugutekommt. Aber spätestens an der Kasse käme natürlich eine etwas heikle Situation auf den Kunden mit der geliehenen Girocard zu. Je nachdem, wie hoch der Betrag für den Einkauf ausfällt und wie das in dem speziellen Geschäft geregelt ist, müsste er entweder für den Karteninhaber unterschreiben oder eine Geheimzahl „Pin“ eingeben, die ihm der Karteninhaber vorher verraten hat.

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