https://www.faz.net/-gv6-a0b0k
Bildbeschreibung einblenden

Corona-Krise : So groß ist die Skepsis am Immobilienmarkt

Von einem Haus am See träumen gerade derzeit viele. Bild: ZB

Die Corona-Krise geht auch am zuletzt so erfolgsverwöhnten deutschen Immobilienmarkt nicht spurlos vorüber – Käufer und Verkäufer sind gleichermaßen verunsichert. Und alles kumuliert sich in einer entscheidenden Frage.

          4 Min.

          Auch an dem in den vergangenen Jahren so erfolgsverwöhnten deutschen Immobilienmarkt geht die Corona-Krise nicht spurlos vorüber. Angesichts der sich abzeichnenden schwerwiegenden wirtschaftlichen Folgen mehren sich Zweifel am Fortbestand der Hausse – trotz historisch niedriger Zinsen. Verunsicherung macht sich breit.

          Kerstin Papon
          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Neuangebot und Nachfrage sind hierzulande zum Teil deutlich gefallen. Das gilt für den Kauf von Häusern und Wohnungen wie auch in etwas schwächerer Form für Mietobjekte. Dies sind Ergebnisse einer Analyse des Immobiliendienstleisters McMakler, die der F.A.Z. exklusiv vorliegen. Die Autoren haben deutschlandweit und in den einzelnen Bundesländern von Jahresanfang bis einschließlich April das Angebot an Immobilen insgesamt ausgewertet, die neuveröffentlichten Inserate sowie die Nachfrage von Käufern und Mietern und die Daten mit dem Vorjahr verglichen.

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.
          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+
          Wie sensibel darf es sein? Der Philosoph Richard David Precht während der phil.Cologne im September 2021

          Precht und Flaßpöhler : Sie nennen es Freiheit

          Die haltlosen Behauptungen der Impfskeptiker dringen immer weiter in die bürgerliche Mitte vor. Für die neue pandemische Situation ist das fatal.
          Kölner Parallelwelt: Volle Ränge beim Spitzenspiel gegen Mönchengladbach

          Volles Stadion in Corona-Krise : Bundesliga-Spitzenspiel in Absurdistan

          Empörung und Fassungslosigkeit vieler Menschen beim Blick auf das volle Stadion in Köln sind verständlich. Aber allein der Bundesliga dieses groteske Bild vorzuwerfen, wäre zu leicht.