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Corona-Krise : So groß ist die Skepsis am Immobilienmarkt

Von einem Haus am See träumen gerade derzeit viele. Bild: ZB

Die Corona-Krise geht auch am zuletzt so erfolgsverwöhnten deutschen Immobilienmarkt nicht spurlos vorüber – Käufer und Verkäufer sind gleichermaßen verunsichert. Und alles kumuliert sich in einer entscheidenden Frage.

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          Auch an dem in den vergangenen Jahren so erfolgsverwöhnten deutschen Immobilienmarkt geht die Corona-Krise nicht spurlos vorüber. Angesichts der sich abzeichnenden schwerwiegenden wirtschaftlichen Folgen mehren sich Zweifel am Fortbestand der Hausse – trotz historisch niedriger Zinsen. Verunsicherung macht sich breit.

          Kerstin Papon

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Neuangebot und Nachfrage sind hierzulande zum Teil deutlich gefallen. Das gilt für den Kauf von Häusern und Wohnungen wie auch in etwas schwächerer Form für Mietobjekte. Dies sind Ergebnisse einer Analyse des Immobiliendienstleisters McMakler, die der F.A.Z. exklusiv vorliegen. Die Autoren haben deutschlandweit und in den einzelnen Bundesländern von Jahresanfang bis einschließlich April das Angebot an Immobilen insgesamt ausgewertet, die neuveröffentlichten Inserate sowie die Nachfrage von Käufern und Mietern und die Daten mit dem Vorjahr verglichen.

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