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Medienschau : Verbraucherschützer mahnen Fondsgesellschaften ab

  • Aktualisiert am

Daimler bietet der Bundesregierung angeblich seinen halben EADS-Anteil zum Kauf an, ABB steigert den Nettogewinn, Nvidia und Lenovo verzeichnen Gewinnsprünge, Axas Gewinn sinkt. Die amerikanische Notenbank rechnet mit anhaltend hoher Arbeitslosigkeit.

          Unternehmensnachrichten

          Verbraucherschützer mahnen Fondsgesellschaften wegen Gebühren ab

          Verbraucherschützer gehen jetzt erstmals gegen die Gebührenpraxis der Fondsgesellschaften vor. Die Verbraucherzentrale NRW mahnte die Gesellschaften Allianz Global Investors (AGI) , LBBW Asset Management und Union Investment ab.

          Die Verbraucherschützer bemängeln etwa Kosten für Herstellung und Versand der Halbjahres- und Jahresberichte oder anderer Prospekte, die der Kunde zahlen müsse. Bei AGI mahnten die Verbraucherschützer eine Vertriebsgebühr ab, die Bestandskunden für die Akquise von Neukunden zahlen sollten. Bei Union Investment bemängelt die Organisation eine Umlage von Kosten für Beratung und Analyse durch externe Unternehmen auf die Kunden.

          Basis für die Aktion ist eine Untersuchung der Prospekte der 50 volumenstärksten Fonds für deutsche Privatkunden, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. Knapp 60 verschiedene Gebührenarten entdeckten die Verbraucherschützer. Im ersten Jahr sind wegen des Ausgabeaufschlags selbst zweistellige Kostenquoten möglich. In den Folgejahren sind Gebühren von mehr als zwei Prozent mittlerweile üblich.

          Die hohen laufenden Kosten machen anspruchsvolle Renditeziele oft zunichte. Hart kritisieren die Verbraucherschützer die neuerdings häufig verlangte Performance-Fee. „Viele Gesellschaften haben die Gebühr vor zwei Jahren eingeführt, pünktlich zu dem Zeitpunkt, an dem die Kurse im Keller waren“, erklärt Müller.

          Mangelnde Transparenz sei das Hauptproblem für den Kunden. Verständliche Gebühren-Bezeichnungen fehlen ebenso wie eine einheitliche Terminologie. Die Folge: Die meisten Anleger können die Höhe der Gebühren beim Kauf nicht einmal annähernd kalkulieren. (dpa-AFX)

          Daimler bietet Bundesregierung halben EADS-Anteil zum Kauf an

          Der Autohersteller Daimler hat einem Pressebericht zufolge der deutschen Regierung den Kauf der Hälfte seines EADS-Anteils angeboten. Das Kabinett werde in der kommenden Woche über den Vorschlag beraten, berichtete die „Financial Times“ am Mittwoch auf ihrer Internetseite unter Berufung auf Kreise. Insgesamt gehe es um einen Kauf von 15 Prozent, je zur Hälfte von Daimler und einer Bankengruppe. Der Anteil habe derzeit einen Marktwert von 2,7 Milliarden Euro. (dpa-AFX)

          Brenntag blickt nach Rekordjahr 2010 optimistisch auf 2011

          Der Chemikalienhändler Brenntag rechnet nach einem Rekordjahr 2010 mit weiteren Zuwächsen. Auf Basis einer wachsenden Weltwirtschaft rechnet Brenntag bei allen relevanten Ergebnisgrößen mit einem Wachstum. Im vergangenen Jahr sei der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 25,5 Prozent auf 602,6 Millionen Euro gestiegen, teilte das im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Mülheim an der Ruhr mit. Das Unternehmen übertraf damit die eigene Prognose und die Erwartungen der Experten. Der Umsatz legte um ein Fünftel auf 7,65 Milliarden Euro zu. (dpa-AFX)

          BNP Paribas verfehlt nach AXA-Abschreibungen Gewinnerwartungen

          Die französische Großbank BNP Paribas hat im vierten Quartal die Gewinnerwartungen von Experten verfehlt. Grund war eine Abschreibung auf den Wert des BNP-Anteils am französischen Versicherer AXA, die mit 534 Millionen Euro zu Buche schlug, wie die Bank am Donnerstag mitteilte. Reuters-Daten zufolge besitzt BNP rund 5,2 Prozent an AXA.

          In den drei Monaten sei der Nettogewinn um 13,6 Prozent auf 1,55 Milliarden Euro gestiegen, teilte BNP mit. Analysten hatten im Schnitt mit 1,73 Milliarden Euro gerechnet. Die Einnahmen stiegen in dem Zeitraum um 2,6 Prozent auf 10,3 Milliarden Euro. Analysten hatten mit 10,5 Milliarden Euro gerechnet. (Reuters)

          Comdirect erreicht Gewinnziel 2010

          Die Comdirect-Gruppe hat ihr gesenktes Gewinnziel 2010 leicht übertroffen und will an ihre Aktionäre etwas mehr ausschütten als in den Vorjahren. Vor Steuern verdiente die Commerzbank-Tochter laut Mitteilung vom Donnerstag 80,9 Millionen Euro nach rund 76 Millionen Euro im Jahr davor. Mitte 2010 hatte Comdirect ihr Jahresziel auf 80 Millionen Euro von zuvor 100 Millionen Euro gesenkt. An die Anteilseigner will die im SDax notierte Gruppe nun 0,42 Euro je Aktie als Dividende zahlen nach 0,41 Euro in den Jahren
          zuvor. (Dow Jones)

          ABB steigert Nettogewinn und gibt sich zuversichtlich

          Der Schweizer Industriekonzern ABB hat im vierten Quartal von einer Belebung der Nachfrage der Industrie- und Versorgungskunden profitiert. Dank einer verbesserten Kostenstruktur habe das Unternehmen die Rentabilität „gut im Zielkorridor gehalten“, stellte Joe Hogan, Vorsitzender der Konzernleitung, bei Vorlage der Zahlen am Donnerstag fest.

          Wie Ende Januar angekündigt, gelangen ABB bei wichtigen Kennziffern prozentual zweistellige Zuwächse. So nahm der Auftragseingang im Schlussquartal um 18 Prozent (in lokalen Währungen) auf 8,75 Milliarden Dollar zu und übertraf damit die Konsensschätzung der Analysten von 8,69 Milliarden Dollar. Das Ebit kletterte um 23 Prozent (in Dollar) auf 978 Millionen Dollar. Hier hatten Beobachter dem Siemens-Wettbewerber mehr zugetraut, nämlich 1,033 Milliarden Dollar. Im Ebit sind bereits kommunizierte Rückstellungen im Zusammenhang mit einem Großprojekt von rund 120 Millionen Dollar enthalten. Die operative Ebit-Marge lag laut ABB mit 12,3 Prozent im Zielkorridor von 11 Prozent bis 16 Prozent.

          Kleiner als angenommen fiel auch der Konzerngewinn aus. Er legte um 30 Prozent auf 700 Millionen Dollar zu, im Mittel der Schätzung waren 734 Millionen Dollar erwartet worden. Der Umsatz stieg um 5 Prozent oder in lokalen Währungen um 6 Prozent auf 9,18 Milliarden Dollar. An der guten Ergebnisentwicklung will ABB ihre Aktionäre mit einer auf 0,60 (0,51) Franken je Aktie erhöhten Dividende teilhaben lassen.

          Für das laufenden Jahr zeigte sich Hogan zuversichtlich. ABB erwarte für 2011 in allen Regionen eine weitere Belebung der Nachfrage nach Energie- und Automationslösungen. Wichtige Wachstumsmotoren werden dabei abermals die Schwellenländer sein. (Dow Jones)

          Axa-Gewinn sinkt 2010 wegen Spartenverkauf

          Europas zweitgrößter Versicherer Axa erhöht trotz eines Gewinnrückgangs die Dividende um ein Viertel. Die Aktionäre sollen mit 69 Cent je Anteil am Überschuss beteiligt werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Paris mit. Das seien 25 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Der Überschuss sank im Vorjahr wegen der Belastungen aus einem Spartenverkauf um 24 Prozent auf 2,75 Milliarden Euro. Bereinigt um den Verkauf des britischen Lebensversicherungsgeschäfts sei der Gewinn um 18 Prozent auf 4,39 Milliarden Euro gestiegen. Der Umsatz legte um ein Prozent auf 90,97 Milliarden Euro zu. Axa-Chef Henri de Castries bezeichnete die Ergebnis als solide. (dpa-AFX)

          Nvidia ist nach Gewinnsprung optimistisch

          Nach einem Gewinnsprung im abgelaufenen Quartal blickt der Chiphersteller Nvidia optimistisch auf das laufende Geschäft. Vor allem wegen der Nachfrage nach den Tegra-Chips für Handys werde der Umsatz im ersten Quartal um sechs bis acht Prozent auf 940 bis 957 Millionen Dollar zulegen, teilte der amerikanische Konzern am Mittwoch nach Börsenschluss mit. Analysten rechneten im Schnitt mit 889 Millionen Dollar.

          In dem vierten Quartal zum 30. Januar war der Gewinn um mehr als 30 Prozent auf 172 Millionen Dollar oder 29 Cent je Aktie gestiegen. Ohne die Einnahmen aus einem beigelegten Patentstreit mit dem weltgrößten Chiphersteller Intel lag der Überschuss bei 23 Cent je Anteilsschein. Analysten hatten mit 16 Cent gerechnet. Der Umsatz ging um knapp zehn Prozent auf 886 Millionen Dollar zurück. (Reuters)

          Lenovos Gewinn steigt um 25 Prozent

          Der chinesische Computerhersteller Lenovo hat seinen Gewinn im vierten Quartal um 25 Prozent steigern können. Grund seien vor allem gestiegene Verkäufe in Schwellenländern, erklärte Lenovo am Donnerstag. Der Gewinn in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres lag demnach bei 100 Millionen Dollar, der weltweite Umsatz sei um 22 Prozent auf 5,8 Milliarden Dollar gestiegen, hieß es.

          Der Umsatz in China stieg um 18 Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar, in den Schwellenländern stieg er um 34 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar und in den Vereinigten Staaten und Europa um 22 Prozent auf zwei Milliarden Dollar. (dapd)

          Actelion zahlt erstmals Dividende

          Das Schweizer Biotechnologieunternehmen Actelion zahlt erstmals eine Dividende. 0,80 Franken je Aktie will das Unternehmen, das sich gegen den Hedgefonds Elliott Advisors wehren muss, an die Aktionäre ausschütten.

          „Basierend auf dem Vertrauen in die langfristige Leistungsfähigkeit von Actelion hat der Verwaltungsrat entschieden, die Aktionäre um die Genehmigung einer Dividendenzahlung zu ersuchen“, sagte Firmenchef und Gründer Jean-Paul Clozel am Donnerstag.

          2010 liefen das Geschäft für Actelion dank Tracleer weiterhin rund. Unter Ausschluss von Wechselkurseinflüssen stieg der Nettoumsatz dank der anhaltend starken Nachfrage nach dem Lungenmedikament um 13 Prozent auf 1,93 Milliarden Franken. Dieses Jahr soll der Umsatz in Lokalwährungen gerechnet um einen mittleren einstelligen Prozentbetrag wachsen.

          Der Gewinn erhöhte sich im vergangenen Jahr um 25 Prozent auf 390,6 Millionen Franken - 2009 hatte eine Vergleichzahlung das Ergebnis geschmälert. Actelion verdiente damit etwas weniger als Analysten erwartet hatten. (Reuters)

          Norsk Hydro mit Gewinn im vierten Quartal

          Norsk Hydro weist für das vierte Quartal 2010 einen Nettogewinn von 620 Millionen norwegischen Kronen aus nach einem Verlust von 569 Millionen im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Umsatz zog auf 19,41 Milliarden Kronen an von 16,43 Milliarden im vierten Quartal 2009. Für 2011 geht das Unternehmen von einem Wachstum der Nachfrage nach Primäraluminium um 7 Prozent in den Hauptmärkten aus. Die Produktion von Qatalum, einem Joint Venture von Qatar Petroleum und Hydro, werde ab Juni mit voller Kapazität laufen. Qatalum werde 2011 rund 500.000 t produzieren. Laut Hydro-Vorstandschef Svein Richard Brandtzaeg hat sich der Einsatz von Aluminium als Substitut von Kupfer in den vergangenen Monaten beschleunigt. Der Wechsel werde für viele Kunden wohl dauerhaft sein. (Dow Jones)

          Avis verringert Verlust

          Der amerikanische Autovermieter Avis Budget Group hat dank der Konjunkturerholung seinen Verlust im vierten Quartal halbieren können. Unter dem Strich sank der Fehlbetrag in den letzten drei Monaten 2010 auf 24 Millionen Dollar von 49 Millionen Dollar im Jahr zuvor. Vor allem das internationale Geschäft habe dazu beigetragen. Der Umsatz stieg etwas stärker als von Branchenexperten erwartet um sechs Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar. Dabei profitierte das Unternehmen davon, dass die Nachfrage nach Mietwagen mit dem Anziehen des Geschäfts- und Urlaubsreiseverkehrs nach dem Ende der Wirtschaftskrise wieder zunahm. (Reuters)

          WestLB-Verkaufsverfahren geht mit zwei Bietern weiter

          Der Verkaufsprozess für die WestLB wird mit zwei Bieter fortgesetzt. Diese hätten mit ihren Angeboten die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt und praktikable Lösungskonzepte vorgestellt, teilte der Sonderbeauftragte Friedrich Merz am Mittwoch mit. In den kommenden Wochen sollen mit den beiden Interessenten konkrete Verhandlungen mit dem Ziel bindender Angebote aufgenommen werden. Der Verkaufsprozess liefere Perspektiven für die Zukunft der WestLB im Einklang mit den EU-Vorgaben, sagte Merz.

          Nach den Brüssler Auflagen muss die WestLB bis zum Jahresende mehrheitlich den Besitzer wechseln. Parallel zum Verkaufsprozess verfolgen die nordrhein-westfälischen Sparkassen den Plan, die WestLB zu einer Zentralbank für die gut 100 kommunalen Kreditinstitute im Land zu verkleinern. In dem Fall würden die Sparkassen den Kern übernehmen. Bei den verbliebenen Bietern für die komplette WestLB soll es sich nach unbestätigten Informationen um Finanzinvestoren handeln. (dpa-AFX)


          Wirtschaftsnachrichten

          Amerikanische Notenbank rechnet mit anhaltend hoher Arbeitslosigkeit

          Die amerikanische Notenbank Fed rechnet in diesem Jahr nicht mit einem deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit. Auch wenn das Wachstum 2011 höher als erwartet ausfallen werde, nehme die Beschäftigung nur in bescheidenem Umfang zu, hieß es in am Mittwoch veröffentlichten Protokollen einer Fed-Sitzung vom Januar. Die Quote werde sich in diesem Jahr nur zwischen 8,8 und 9,0 Prozent bewegen.

          Ihre Erwartung zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts hob die Fed hingegen leicht an. Sie erwartet für 2011 ein Wirtschaftswachstum von 3,4 bis 3,9 Prozent. Im November hatte die amerikanische Notenbank ein Wachstum zwischen 3,0 und 3,6 Prozent vorhergesagt. (AFP)

          Island stimmt Abkommen über Pleitebank Icesave zu

          Islands Parlament hat am Mittwoch endgültig grünes Licht für die Schuldenrückzahlung aus dem Zusammenbruch das Internetbank Icesave gegeben. Die kleine Inselrepublik im Nordatlantik muss aus der Pleite Ende 2008 einen Betrag von 3,8 Milliarden Euro an Großbritannien und die Niederlande zahlen. Ein erstes Entschuldungsabkommen war im vergangenen Jahr per Volksabstimmung verworfen worden und musste zwischen den drei Regierungen neu verhandelt werden.

          Im Althing in Reykjavik stimmten 44 Abgeordnete für und 16 gegen das neue Abkommen mit niedrigen Zinsbelastungen für die isländische Staatskasse und flexibleren Fristen. Ein Antrag auf ein abermaliges Referendum wurde mit 33 gegen 30 Stimmen zurückgewiesen. Die isländische Regierung rechnet damit, dass etwa 85 Prozent der Schuldenrückzahlung aus privaten Mitteln der früheren Icesave-Mutterbank Landsbanki finanziert werden können. (dpa-AFX)

          Singapurs Wirtschaft wächst langsamer als berichtet

          Singapurs Wirtschaft ist im Schlussquartal des vergangenen Jahres deutlich weniger stark expandiert als zunächst berichtet. Wie das Ministerium für Handel und Industrie am Donnerstag in einer zweiten Veröffentlichung mitteilte, legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des exportlastigen Stadtstaates zwischen Oktober und Dezember 2010 saisonbereinigt und annualisiert um 3,9 Prozent zu. Im vorläufigen BIP-Ausweis war ein Quartalswachstum von 6,9 Prozent ausgewiesen worden.

          Gegenüber dem Vorjahr nahm die Wirtschaftsleistung Singapurs im vierten Quartal um 12,0 Prozent nachdem zunächst ein Plus von 12,5 Prozent geschätzt worden war. Entsprechend fiel das Wirtschaftswachstum im Gesamtjahr 2010 etwas geringer aus als zunächst berichtet.
          Dem zweiten Ausweis nach ergab sich ein Plus von 14,5 Prozent statt 14,7 Prozent. Dies ist dennoch das höchste Jahreswachstum in der 45-jährigen Geschichte des Landes.

          Zugleich warnte die Regierung vor steigender Inflation. „In den ersten Monaten des Jahres dürfte die Jahresinflation auf 5,0 Prozent bis 6,0 Prozent zunehmen und sich erst danach etwas abmildern“, teilte das Ministerium mit. Für das Gesamtjahr 2011 wird nun mit einer Jahresteuerung von 3,0 Prozent bis 4,0 Prozent gerechnet, statt der zuvor veranschlagten 2,0 Prozent bis 3,0 Prozent. (Dow Jones)

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