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Medienschau : Standard & Poor's sieht ein Ende der Subprime-Abschreibungen

  • Aktualisiert am

Bild: FAZ.NET-Jan Bazing

Die Unternehmensmeldungen des MorgensZeitung - Microsoft und Yahoo besprechen Übernahmeangebot TUI kommentiert Pressebericht über mögliche Aufspaltung nicht Presse - Frenzel stimmt Tui-Aufspaltung zu S&P: Verhältnis ber Verschuldung zu EbitDA bei Telekom zu hochUlf Mainzer zum Ergo-Vorstandsmitglied bestelltUnions-Mittelstandsexperte will IKB- mit IPEX-Verkauf koppeln Ende der Subprime-Abschreibungen in SichtweiteChrysler schließt im Juli für zwei Wochen alle WerkeOMV: EU-Auflagen werden Wert der MOL-Übernahme nicht schmälern Renault steigert weltweiten Absatz im Februar um 14,8 Prozent Arcor-Übernahme soll Wachstum von Vodafone beschleunigen Schrempp-Prozess wird neu aufgerollt VW putzt sich für Porsche Ratiopharm wirft Chef rausWirtschaftsmeldungenRAG will Bergbau im Saarland fortsetzen

          6 Min.

          Unternehmensmeldungen

          Zeitung - Microsoft und Yahoo besprechen Übernahmeangebot

          New York - Vertreter von Microsoft und Yahoo haben einem Zeitungsbericht zufolge über das Übernahmeangebot des amerikanischen Softwareunternehmens gesprochen. Bei dem Treffen habe Microsoft seine Vorstellung einer gemeinsamen Firma präsentiert, berichtete das „Wall Street Journal“ am Freitag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Vertreter von Banken hätten nicht an dem Treffen teilgenommen. Von den Unternehmen äußerte sich niemand. Das Treffen vom Montag ist angeblich das erste, seit Microsoft Ende Januar ein Übernahmeangebot in Höhe von fast 42 Milliarden Dollar für Yahoo vorgelegt hat. Im vergangenen Monat lehnte Yahoo die Offerte als unzureichend ab. (Reuters)

          TUI kommentiert Pressebericht über mögliche Aufspaltung nicht

          HANNOVER/BERLIN - Der Reise- und Schifffahrtskonzern Tui nimmt keine Stellung zu einem Pressebericht über die mögliche Aufspaltung des Konzerns. Ein Unternehmenssprecher bestätigte am Donnerstagabend auf Anfrage lediglich, dass am kommenden Montag eine Sitzung des Aufsichtsrates stattfinde. Dieser „wird sich mit strategischen Optionen“ befassen, sagte der Sprecher und erneuerte damit frühere Aussagen des Unternehmens. Darüberhinaus wollte er den Pressebericht nicht kommentieren. (dpa-AFX)

          Frenzel stimmt Tui-Aufspaltung zu

          Tui-Vorstandsvorsitzender Michael Frenzel hat laut einem Zeitungsbericht seinen Widerstand gegen eine Aufspaltung des Unternehmens aufgegeben. Er werde dem Aufsichtsrat am kommenden Montag vorschlagen, den Reise- und Schifffahrtskonzerns in das Touristikgeschäft und die Reederei Hapag-Lloyd zu teilen, berichtet das Blatt. (www.welt.de)

          S&P: Verhältnis ber Verschuldung zu EbitDA bei Telekom zu hoch

          Standard & Poor's Ratings Services (S&P) hat sich besorgt mit Blick auf die Bonitätsbewertung der Deutschen Telekom AG geäußert. Dabei verwies die Ratingagentur am Donnerstag insbesondere auf das Verhältnis von bereinigter Verschuldung zum EbitDA. Dieses Verhältnis sei mit 3,2 im Jahr 2007 deutlich höher als es für eine Bonitätsbewertung wie die der Telekom angemessen wäre, erläuterte S&P. (vwd)

          Ulf Mainzer zum Ergo-Vorstandsmitglied bestellt

          Die Ergo Versicherungsgruppe AG hat Ulf Mainzer mit Wirkung zum 1. April zum Vorstandsmitglied bestellt. Er werde für Personal und Allgemeine Dienste zuständig sein, teilte die Erstversicherungstochter der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG mit. Zudem werde Mainzer Arbeitsdirektor des Düsseldorfer Unternehmens. (vwd)

          Unions-Mittelstandsexperte will IKB- mit IPEX-Verkauf koppeln

          Der Unions-Mittelstandspolitiker Hans Michelbach hat gefordert, einen Verkauf der IKB Deutsche Industriebank AG mit einer Veräußerung der zur KfW Bankengruppe gehörenden IPEX-Bank GmbH zu koppeln. „Ich plädiere dafür, dass man eine Paketlösung IKB/IPEX-Bank schnürt“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU am Donnerstag im Deutschen Bundestag in Berlin. Bei den bestehenden Risiken wie anhängiger Milliardenklagen könne man die IKB „vielleicht gar nicht veräußern“.(vwd)

          Ende der Subprime-Abschreibungen in Sichtweite

          Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die Höhe der Abschreibungen auf Hypothekenanleihen mit zweitklassiger Bonität (Subprime) auf 285 Milliarden Dollar geschätzt. Wie S&P in einem Bericht betonte, ist allerdings über die Hälfte dieser Abschreibungen bereits vorgenommen worden. (vwd)

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Vertriebene afghanische Familien haben ein Flüchtlingslager in Kandahar erreicht.

          Land im Krieg : Laschet will weiter nach Afghanistan abschieben

          Wie schon Innenminister Seehofer argumentiert der Unions-Kanzlerkandidat mit Straftätern. SPD-Chef Walter-Borjans mahnt, niemand dürfe in den Tod geschickt werden. In Afghanistan sind die Taliban weiter auf dem Vormarsch.

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