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Medienschau : Senat verschiebt Abstimmung über Milliarden-Ausgaben

  • Aktualisiert am

Bild: FAZ.NET-Jan Bazing

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          9 Min.

          Unternehmen

          Steigender Umsatz - fallender Gewinn bei Veolia Environnement

          Veolia Environnement konnte den Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 13,4 Prozent auf 36,2 Milliarden Euro steigern. Der Nettogewinn fiel von 928 auf 405 Millionen Euro, nach einer Sonderabschreibung auf die Aktivitäten in Deutschland in Höhe von 430 Millionen Euro. Die Dividende bleibt unverändert bei 1,21 Euro. (Unternehmen)

          Leichter Gewinnrückgang bei WPP

          WPP, das größte Werbeunternehmen der Welt, musste im vergangenen Geschäftsjahr einen Rückgang des Nettogewinns um knapp sechs Prozent von 465,9 auf 439,1 Millionen Pfund hinnehmen. Der operative Gewinn vor Steuern und Zinsen stieg von 846 auf 922 Millionen Pfund. Er blieb leicht hinter den Erwartungen zurück. (Bloomberg)

          Zeitung - Bosch an Schaeffler-Industrie-Sparte interessiert

          Bosch sowie der amerikanische Konzern Timken sind einem Zeitungsbericht zufolge offenbar an Teilen der hoch verschuldeten Schaeffler-Gruppe interessiert. Beide Unternehmen hätten Interesse an der profitablen Industrie-Sparte Schaefflers signalisiert, berichtet das „Handelsblatt“ am Donnerstag vorab unter Berufung auf Industriekreise. Erste Gespräche hätten bereits stattgefunden, schreibt das Blatt unter Verweis auf Finanzkreise. Allerdings tendierten die Gläubigerbanken dazu, im aktuellen Umfeld noch keine Unternehmensteile zu verkaufen. Die Banken dürften bald die Kontrolle beim fränkischen Familienunternehmen Schaeffler übernehmen, das sich mit der Übernahme der dreimal größeren Continental verhoben hat. Ein Schaeffler-Sprecher dementierte entsprechende Verkaufsabsichten der Industriesparte. „Wir wollen das Unternehmen als Ganzes erhalten. Eine Zerschlagung oder der Verkauf einzelner Teile ist keine Option“, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters. Bosch und Timken wollten sich auf Anfrage des Handelsblatts nicht dazu äußern. Die kreditgebenden Banken sehen laut „Handelsblatt“ mögliche Teilverkäufe im aktuellen Umfeld aber skeptisch. „Jetzt zu verkaufen wäre der schlechteste Zeitpunkt. Wer will schon einen Milliardenverlust realisieren“, hieß es in Bankkreisen. Die Kreditinstitute versuchten stattdessen, das Unternehmen ganz zu halten und durch die Krise zu führen. Bei einem Verkauf unter Wert kämen massive Abschreibungen auf die Banken zu, die sie aktuell kaum tragen könnten. (Reuters)

          Niedersachsen schließt staatliche Beteiligung an Schaeffler aus

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