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Medienschau : Schuldenkompromiss nimmt Hürde im Kongress

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Fresenius setzt sich erneut höhere Ziele

Der Gesundheitskonzern Fresenius schraubt seine Gewinnprognose zum zweiten Mal in diesem Jahr nach oben. Das Konzernergebnis solle 2011 währungsbereinigt um 15 bis 18 Prozent steigen statt wie bisher in Aussicht gestellt um 12 bis 16 Prozent, teilte das Unternehmen aus dem hessischen Bad Homburg am Dienstag mit. Beim Umsatz rechnet der Konzern weiter mit einem währungsbereinigten Zuwachs um sieben bis acht Prozent. Im ersten Halbjahr stieg der Umatz um vier Prozent auf acht Milliarden Euro, der Gewinn um 20 Prozent auf 363 Millionen Euro. „Fresenius hat im ersten Halbjahr 2011 die hervorragende Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre fortgesetzt.“, sagte Firmenchef Ulf Schneider. Besonders hervorzuheben ist das ausgezeichnete Wachstum von Fresenius Kabi in Nordamerika und in den Wachstumsmärkten, insbesondere in China. Bereits im Mai hatte der Konzern seine Prognose für 2011 angehoben. (Reuters)

Fresenius Medical Care bekräftigt nach Gewinnplus Ausblick für 2011 - Übernahme

Der zum Medizinkonzern Fresenius gehörende Dialysespezialist Fresenius Medical Care hat mit einem Umsatz- und Gewinnanstieg im zweiten Quartal an die gute Entwicklung in den ersten drei Monaten angeschlossen. Unter dem Strich ist der Überschuss von April bis Juni um fünf Prozent auf 261 Millionen amerikanische Dollar gestiegen, teilte der im Leitindex Dax notierte Konkurrent des amerikanische Konzerns DaVita am Dienstag mit. Das operative Ergebnis (Ebit) verbesserte sich auf 510 Millionen Dollar - ein Plus von neun Prozent. FMC traf damit punktgenau die Erwartungen von Analysten. Wie FMC weiter mitteilte, kletterte der Umsatz auf 3,194 Milliarden Dollar. Ein Anstieg von acht Prozent. Unternehmenschef Ben Lipps bekräftigte die Prognose für 2011. Im laufenden Geschäftsjahr soll der Umsatz des weltweit führende Anbieters von Produkten und Dienstleistungen rund um die Nierenwäsche auf mehr als 13 Milliarden amerikanische Dollar (9,07 Milliarden Euro) steigen. Beim Überschuss wird ein Anstieg auf 1,070 bis 1,090 Milliarden Dollar erwartet. Wie FMC mit den Quartalszahlen mitteilte, will sich die Gesellschaft auf dem wichtigsten Markt, den Vereinigten Staaten , mit der Übernahme von Liberty Dialysis verstärken. (dpa-AFX)

Deutsche Post hebt Ergebnisprognose an

Die Deutsche Post hat nach einem Gewinnsprung im zweiten Quartal ihre Prognose für das Gesamtjahr erhöht. Der Konzern erwarte nun einen Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) am oberen Ende der bisherigen Prognose von 2,2 bis 2,4 (Vorjahr: 1,83) Milliarden Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Dank Zuwächsen bei der Tochter DHL und im deutschen Paketgeschäft sei der Umsatz im zweiten Quartal um 0,3 Prozent auf 12,8 Milliarden Euro gestiegen. Das Ebit habe sich auf 562 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Analysten hatten im Durchschnitt mit Erlösen von 13,275 Milliarden Euro gerechnet und das Ebit auf 542 Millionen Euro taxiert. (Reuters)

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