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Medienschau : S&P senkt Japans Rating-Ausblick

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Nutzfahrzeug-Nachfrage legt in Europa auch im März zu

Die Nachfrage nach Nutzfahrzeugen ist in Europa auch im März weiter gestiegen. Die Neuzulassungen legten in der Europäischen Union (EU) im Vergleich zum Vorjahr um 9,7 Prozent auf 208.889 Stück zu, wie der europäische Branchenverband ACEA am Mittwoch mitteilte. Im Vergleich zu den ersten beiden Monaten des Jahres hat sich damit die Wachstumsdynamik jedoch verlangsamt. Im ersten Quartal wurden insgesamt 499.456 neue Transporter, Lastwagen und Busse in den Verkehr gebracht. Dies entspricht einem Plus von 14,7 Prozent zum Vorjahr. Im März war das Wachstum von den Märkten Großbritannien (+24,6 Prozent), Frankreich (+8,0 Prozent) und Deutschland (+19,4 Prozent) getragen. Wegen der hohen Nachfrage nach Transportern blieb Frankreich der größte europäische Markt, gefolgt von Großbritannien und Deutschland. In der schweren Klasse, in der unter anderem die deutschen Hersteller MAN und Daimler Fahrzeuge anbieten, kletterten die Neuzulassungen im März um 58,6 Prozent auf 22.712 Fahrzeuge. Von Januar bis März betrug der Zuwachs bei den schweren Lastwagen 65 Prozent auf 57.828 Stück. In der schweren Klasse ab 16 Tonnen war Deutschland mit 14.577 Neuzulassungen in den ersten drei Monaten 2011 der größte Markt. (dpa-AFX)

Südkorea mit 1,4 Prozent Wachstum im ersten Quartal

Die südkoreanische Wirtschaft hat ihr Wachstum zum Jahresauftakt angesichts robuster Exporte und einer steigenden Binnennachfrage beschleunigt. Im ersten Vierteljahr 2011 wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zum Vorquartal um 1,4 Prozent, wie die Zentralbank in Seoul auf der Grundlage vorläufiger Berechnungen am Mittwoch mitteilte. Im Schlussquartal 2010 hatte Südkorea ein Wachstum von 0,5 Prozent verzeichnet. Im Jahresvergleich legte das BIP in den Monaten Januar bis März um 4,2 Prozent zu. Die viertgrößte Volkswirtschaft Asiens verzeichnete zum neunten Mal in Folge ein Quartalswachstum. Nach den Angaben der Bank wurde das Wachstum im ersten Quartal vor allem von den Exporten getragen, während bei den Ausrüstungsinvestitionen und im Bauwesen ein Rückgang verzeichnet wurde. Südkoreas Exporte legten - angetrieben durch die Ausfuhr von Halbleitern, elektronischen Komponenten und Autos - im Quartalsvergleich um 3,3 Prozent zu. Der Privatverbrauch stieg um 0,5 Prozent. Dabei hätten die Ausgaben für dauerhafte Güter wie beispielsweise Autos die schleppenden Ausgaben für Nahrungsmittel ausgeglichen, hieß es. Für das Gesamtjahr sagt die Bank of Korea ein Wachstum von 4,5 Prozent voraus. Im vergangenen Jahr hatte das BIP des ostasiatischen Landes um 6,2 Prozent zugelegt. (dpa-AFX)

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