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Medienschau : Republikaner bei Kongresswahl erfolgreich

  • Aktualisiert am

BMW nach Rekordgewinn mit höherer Ergebnisprognose, Continental hebt die Ziele an, Société Généralé verdoppelt Gewinn, Anheuser-Busch Inbev profitiert von hoher Nachfrage, Stagnation bei Wienerberger, GDF Suez mit kräftigem Gewinnzuwachs, Statoil profitiert von hohen Energiepreisen, Clariant mit überraschend hohem Gewinn, Tognum erhöht die Umsatzprognose, Electronic Arts enttäuscht, Pfeiffer Vacuum - bestes Quartal der Unternehmensgeschichte, GfK steigert den Umsatz, Smartrac ist optimistisch, Airbus erhält Großauftrag aus China, Kreise - Größte japanische Bank an RBS-Sparte interessiert, Republikaner bei amerikanischer Kongresswahl erfolgreich

          11 Min.

          Unternehmensnachrichten

          BMW hebt nach Rekordgewinn Ergebnisprognose an

          BMW hat nach einem Rekordergebnis im dritten Quartal seine Ergebnisprognose angehoben. Im Gesamtjahr geht der Münchner Konzern in seiner Autosparte nun von einer operativen Rendite von mehr als sieben Prozent nach zuletzt über fünf Prozent aus, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das Konzernergebnis solle „signifikant“ steigen. Im dritten Quartal verbuchte BMW ein Vorsteuerergebnis von 1,4 Milliarden Euro nach 126 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz legte um knapp 36 Prozent auf 15,9 Milliarden Euro zu. Damit übertraf der Autobauer die Erwartungen von Analysten. (Reuters)

          Continental hebt die Ziele an

          Der Autozulieferer Continental kommt mit dem Rückenwind der starken Autokonjunktur in Asien immer besser in Fahrt und hebt zum zweiten Mal seine Geschäftsziele für dieses Jahr an. Der Konzern aus Hannover erwartet nach Angaben vom Mittwoch nunmehr einen Umsatzanstieg zum Vorjahr um ein Viertel auf über 25 Milliarden Euro. Auch dank Sanierungserfolgen schraubte der Vorstand das Ziel für die bereinigte operative Umsatzrendite auf rund neun Prozent hoch. Bisher war Conti von einem Umsatzplus von 15 Prozent und einer bereinigten operativen Renditevon acht bis 8,5 Prozent ausgegangen. In den ersten neun Monaten steigerte der von dem fränkischen Wälzlagerhersteller Schaeffler kontrollierte Konzern den Umsatz um ein Drittel auf 19,1 Milliarden Euro. Der um Abschreibungen auf Vermögenswerte bereinigte Betriebsgewinn (Ebit) verdoppelte sich auf 1,79 Milliarden (Vorjahreszeitraum: 667 Millionen) Euro. Das entspricht einer operativen Marge von 9,4 Prozent. Die Schulden aus der Übernahme der ehemaligen Siemens-Elektroniksparte VDO verringerte Conti seit Jahresbeginn um mehr als 800 Millionen auf rund 8,1 Milliarden Euro. (Reuters)

          Société Généralé verdoppelt Gewinn

          Die französische Großbank Société Généralée (SocGen) hat im dritten Quartal doppelt so viel verdient wie im Vorjahr und schließt eine Kapitalerhöhung aus. Der Gewinn sei zwischen Juli und September auf 896 Millionen Euro gestiegen von 426 Millionen Euro im Vorjahr, teilte das Institut am Mittwoch in Paris mit. Damit übertraf SocGen die Markterwartungen. Die Erträge lagen bei 6,3 Milliarden Euro. Trotz der langsamen Erholung der Wirtschaft will die Bank ihr Langfristziel erreichen. Im Jahr 2012 soll der Jahresgewinn bei sechs Milliarden Euro liegen. SocGen-Chef Frederic Oudea sagte laut Mitteilung, die Bank benötige kein frisches Kapital, um die strengeren Vorgaben für die Finanzbranche (Basel III) zu erfüllen. (dpa-AFX)

          Anheuser-Busch Inbev profitiert von hoher Nachfrage in Brasilien und Russland

          Die weltgrößte Brauerei Anheuser-Busch Inbev hat im dritten Quartal von einer hohen Nachfrage in Brasilien und Russland profitiert. Das Geschäft in den Vereinigten Staaten und Europa läuft dagegen weiter schleppend. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um 9,1 Prozent auf 3,5 Milliarden Dollar zu, wie das Unternehmen am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Der Umsatz stieg um 5,4 Prozent auf 9,3 Milliarden Dollar. Damit erfüllte der Konzern, der in Deutschland unter anderem mit den Marken Beck's, Franziskaner, Hasseröder und Löwenbrau vertreten ist, die Erwartungen der Experten. Da zum Ende des Jahres deutlich weniger Kosten anfallen als 2009, rechnet das Unternehmen im vierten Quartal mit einem deutlich höheren Plus beim bereinigten Ebitda als zwischen Juli und Ende September. (dpa-AFX)

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