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Medienschau : Obama kündigt drastisches Sparprogramm an

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Isuzu dementiert einen Bericht über den Einstieg von VW, China über ein Investment in spanischen Banken. Die GSW plaziert ihre Aktien am unteren Ende der Spanne, die Commerzbank Wandelanleihen im Wert von 4,3 Milliarden Euro. Chinas Inflation ist wohl deutlich gestiegen.

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          Unternehmensnachrichten

          Isuzu dementiert Bericht über Einstieg von VW

          Der japanische Nutzfahrzeughersteller Isuzu hat einen Bericht über einen möglichen Einstieg von Volkswagen dementiert. Der Bericht sei unwahr, erklärte das Unternehmen. Das „Manager Magazin“ hatte am Mittwoch gemeldet, VW erwäge eine Teil- oder Komplettübernahme des japanischen Autobauers. VW hatte erklärt, eine Beteiligung stehe derzeit nicht zur Entscheidung an. Am Tokioter Aktienmarkt hatten Papiere von Isuzu von den Spekulationen gegen den Trend kräftig profitiert. (Reuters)

          China dementiert Berichte über Investment in spanische Banken

          Der Staatsfonds China Investment will nicht in der angeschlagenen spanischen Bankenbranche investieren. „Berichte darüber haben keine Basis und stimmen nicht mit der Wahrheit überein“, sagte ein Vertreter der China Investment Corp (CIC) am Donnerstag Reuters. In spanischen Regierungskreisen hatte es nach einem Besuch von Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero in Peking geheißen, der Fonds werde zusammen mit anderen chinesischen Investoren bis zu 13 Milliarden Dollar in die spanische Bankenbranche investieren, möglicherweise auch über direkte Beteiligungen. (Reuters)

          Roches Umsatz leidet unter schwachem Tamiflu-Erlös

          Der Schweizer Pharmakonzern Roche hat im ersten Quartal unter dem starken Franken und fehlenden Großaufträgen für das Grippemittel Tamiflu gelitten. Der Umsatz ging um 9 Prozent auf 11,1 Milliarden Franken zurück und damit 200 Millionen Franken stärker als von Analysten erwartet. Die Jahresprognose bekräftigte die Roche Holding AG am Donnerstag.

          Die Erlöse mit Tamiflu, im vergangenen Jahr von der Angst vor dem Schweinegrippe-Virus H5N1 beflügelt, schrumpften von Januar bis März auf 252 Millionen Franken - ein Minus von 47 Prozent gemessen in lokalen Währungen. Die wichtigsten Umsatzträger waren MabThera mit 1,56 Milliarden Franken (+7 Prozent), Avastin mit 1,42 Milliarden Franken (-6 Prozent) und Herceptin mit 1,39 Milliarden Franken (+8 Prozent).

          Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte der Pharmakonzern aus Basel. Demnach erwartet Roche ein einstelliges Verkaufswachstum für die Gruppe sowie für die Pharmasparte ohne die Verkäufe von Tamiflu. Damit dürfte die Pharmasparte im Rahmen des Marktwachstums zulegen, der Geschäftsbereich Diagnostik soll dagegen deutlich stärker als der Markt wachsen. (Dow Jones)

          GSW plaziert Aktien zu 19,00 Euro am unteren Ende der Spanne

          Die GSW Immobilien AG plaziert ihre Aktien im Rahmen des Börsengangs zu je 19 Euro und damit wie von Beobachtern erwartet am unteren Ende der angebotenen Preisspanne. Inklusive Mehrzuteilungsoption werden rund 24,6 Millionen Anteilsscheine verkauft, wie das Berliner Wohnimmobilienunternehmen in der Nacht zum Donnerstag mitteilte. Damit ist der Börsengang im zweiten Anlauf geglückt. Mit einem Gesamtemissionsvolumen von rund 468 Millionen Euro wird es der bisher größte deutsche Börsengang in diesem Jahr.

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