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Medienschau : Japans Maschinenbauaufträge schwächer als erwartet

  • Aktualisiert am

Telefonica sieht stetiges Wachstum - ambitionierte Gewinn- und Ausschüttungsziele, Fannie und Freddie brauchen mehr Staatshilfe, Infosys steigert den Rupien-Gewinn um 7,7 Prozent, Tata Motors plant Kapitalerhöhung, Perot-Aktionäre wollen Übernahme stoppen, Japans Maschinenbauaufträge schwächer als erwartet, Deutschland: Gesunkene Exporte drücken Handelsüberschuss - Verarbeitendes Gewerbe setzt im August mehr um, Händler - Asiens Notenbanken halten ihre Währungen schwach

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          Unternehmen

          Telefonica sieht stetiges Wachstum - ambitionierte Gewinnziele und Ausschüttungspläne

          Der spanische, jedoch international tätige, Telekommunikationskonzern Telefonica geht für die kommenden Jahre von einem stetigen Wachstum zwischen zwei und vier Prozent aus. Das Unternehmen will im kommenden Jahr einen Gewinn je Aktie von 2,1 Euro erzielen und eine Dividende von 1,4 Euro je Aktie zahlen. Im Jahr 2012 soll die Dividende mindestens 1,75 Euro je Aktie betragen. (Bloomberg)

          Fannie Mae und Freddie Mac brauchen wohl noch mehr Staatshilfe

          Die angeschlagenen amerikanischen Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac benötigen nach Angaben ihres Chef-Aufsehers Edward DeMarco wohl noch weitere Staatshilfen. Angesichts der ungewissen Konjunkturaussichten sowie der Häuserpreise und Hypothekenausfälle bleibe der kurzfristige Ausblick für das Unternehmen schwierig, sagte DeMarco am Donnerstag in einer Anhörung des Senats-Bankenausschusses in Washington. Daher sei es wahrscheinlich, dass die beiden Schwesterunternehmen nochmals auf das Sonder-Hilfsprogramm der Regierung zurückgreifen würden, über das sie bereits mit 96 Milliarden Dollar vor dem Kollaps bewahrt wurden. Das amerikanische Finanzministerium hatte im Februar den Finanzrahmen dieses Hilfsprogramms auf 200 Milliarden Dollar verdoppelt. (Reuters)

          Infosys steigert den Rupien-Gewinn um 7,7 Prozent

          Der indische IT-Dienstleister Infosys hat den Nettogewinn im zweiten Quartal des Geschäftsjahres nach indischem GAAP im Vergleich mit der Vorjahresperiode um 7,5 Prozent auf 15,4 Milliarden Rupien oder um 7,4 Prozent auf 26,83 Rupien je Aktien gesteigert. Der Umsatz dagegen legte nur um 3,1 Prozent auf 55,85 Milliarden Rupien zu. Nach IFRS ging der Gewinn om Jahresvergleich um 0,9 Prozent zurück auf 317 Mmillionen Dollar, während der Gewinn je Aktie unverändert bei 56 Cents je ADR blieb. Der Dollar-Umsatz fiel sogar um 5,1 Prozent auf 1,154 Milliarden. (Unternehmen)

          Tata Motors plant Kapitalerhöhung

          Das indische Unternehmen plant gemäss einer Mitteilung an die indische Börse eine Kapitalerhöhung um 600 Millionen Dollar durch den Verkauf von Aktien oder wandelbaren Anleihen im Ausland. (Bloomberg)

          Perot-Aktionäre wollen Übernahme stoppen

          Der amerikanische Computerhersteller Dell stößt bei seiner geplanten Akquisition des IT-Dienstleister Perot auf Widerstand. Aktionäre von Perot Systems Corp haben am Montag beim einem texanischen Bundesgericht Klage gegen das 3,9 Milliarden Dollar schwere Übernahmeangebot der Dell Inc eingereicht. Leitende Perot-Manager hätten bei der Steigerung des Aktionärsvermögen versagt und andere Bieter abgeschreckt, bevor es zur Einigung mit dem Computergiganten gekommen sei, heißt es in der Klage. Beklagt wurden die beiden Unternehmen Dell und Perot sowie zahlreiche Vorstandsmitglieder von Perot. Damit solle die Transaktion gestoppt werden, bis die beiden in Texas ansässigen Unternehmen „ein Verfahren einführen, um die bestmöglichen Konditionen für die Aktionäre zu gewährleisten“, so die Klageschrift. Ein Dell-Sprecher konnte für eine Stellungnahme nicht erreicht werden. Der Konzern hatte am 21. September ein Übernahmeangebot von 30 Dollar je Aktie für Perot unterbreitet. Dies enthielt einen Aufschlag von 68 Prozent auf den damaligen Aktienkurs. (Dow Jones Newswires)

          Wirtschaft

          Japans Maschinenbauaufträge im August schwächer als erwartet

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