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Medienschau : Ifo-Institut erwartet Abschwächung der Konjunktur

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Die WestLB weist die Vorwürfe „mit Nachdruck“ zurück. „Das waren professionelle Investoren“, sagte ein WestLB-Sprecher. „Die waren sich bewusst, dass sie riskante Papiere kaufen.“ Die Kläger werfen der Landesbank laut „Wirtschaftswoche“ vor, werthaltige Papiere zu spät verkauft und so eine Auszahlung an die Investoren verhindert zu haben. Die WestLB hat einen Antrag auf Abweisung der Klage eingereicht. „Die WestLB hält die Vorwürfe für unbegründet und ist überzeugt, recht zu bekommen“, sagte der Sprecher. (dpa-AFX)

Escada spürt Erholung

Der Damenmodekonzern Escada profitiert von der Erholung im Markt für Luxusmode. Die neue Kollektion für den Sommer 2011 werde von den Kunden gut angenommen und viele orderten mehr als in ihren Budgets vorgesehen, sagte Escada-Chef Bruno Sälzer der Nachrichtenagentur dpa in München. Für 2010 rechnet das Unternehmen, das vor einem Jahr in die Insolvenz gingg und von der indischen Industriellen-Familie Mittal übernommen worden war, mit stabilen Umsätzen und schwarzen Zahlen vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. 2011 will Escada dann auch unter dem Strich wieder einen Gewinn schreiben. (dpa-AFX)

Jetter dreht im zweiten Quartal in die Gewinnzone

Der Automatisierungsspezialist Jetter hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2010/11 (30. Juni) Umsatz und operatives Ergebnis ausgebaut. Die Erlöse legten von April bis Juni im Vergleich zum Vorjahresquartal um 11 Prozent auf 7,8 Millionen Euro zu, wie das Unternehmen am Freitag in Ludwigsburg mitteilte. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) wuchs auf 350.000 Euro. Im Vorjahresquartal hatte Jetter noch einen operativen Verlust von 1,2 Millionen Euro eingefahren. Die vollständigen Zahlen wollen die Ludwigsburger am 11. August vorlegen. (dpa-AFX)

GDF und International Power geben Allianz bald bekannt

Die beiden Energiekonzerne GDF Suez und International Power könnten ihre Allianz-Pläne bereits in den kommenden Tagen bekannt geben. Das berichtet die „Sunday Times“ ohne Quellenangabe. Manager von International Power wollten am Montag einer Transaktion zustimmen, die eine Sonderdividende im Volumen von umgerechnet 1,4 bis 1,6 Milliarden Euro für die Aktionäre des britischen Unternehmens vorsehe. Am Dienstag veröffentlichen die zwei Versorger ihre Halbjahreszahlen.

Neue Informationen über den Stand der Übernahmegespräche dürften die Bilanzen aber in den Schatten stellen. GDF und International Power wollten den Bericht nicht kommentieren.
Früheren Angaben zufolge soll die französische GDF Mehrheitsaktionär bei den Briten werden und dafür einige nicht-europäische Vermögenswerte an International Power abtreten. Die beiden Firmen kämen zusammen auf einen höheren Umsatz als Eon, derzeit gemessen am Umsatz der weltgrößte Versorger. (Reuters)

Enel will Green Power in zweiter Oktoberhälfte an die Börse bringen

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