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Medienschau : Griechische Regierung gewinnt Vertrauensabstimmung

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Agrana konnte im ersten Quartal 2011|12 das operative Konzernergebnis von rund 34 Millionen Euro auf rund 62 Millionen Euro steigern. Zu dieser außergewöhnlich guten Ergebnisentwicklung trugen alle drei Segmente Zucker, Stärke und Frucht bei. Einerseits wirkten sich die in den Vorjahren eingeleiteten Optimierungsmaßnahmen positiv im operativen Ergebnis aus und andererseits profitierte der Konzern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres von den guten Marktbedingungen im Zucker- aber auch im Stärkegeschäft. Beim Konzernumsatz konnte im ersten Quartal 2011|12 ebenfalls ein Anstieg von rund 541 Millionen Euro auf 613 Millionen Euro verzeichnet werden. Aufgrund dieser sehr positiven Entwicklung in den ersten drei Monaten erwartet Agrana auch für das gesamte Geschäftsjahr 2011|12 nunmehr eine deutliche Ergebnisverbesserung, die von allen Segmenten getragen wird.

CropEnergies ist mit einem starken 1. Quartal in das Geschäftsjahr 2011/12 gestartet. Der Umsatz erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 41 Prozent auf 132,1 (Vorjahr: 93,5) Millionen Euro. Gleichzeitig gelang es, das operative Ergebnis auf 15,3 (Vorjahr: 2,4) Millionen Euro zu verbessern. Maßgeblich für den Umsatz- und Ergebnisanstieg ist die höhere Ausnutzung der Produktionsanlagen. Im 1. Quartal des letzten Geschäftsjahres hatten in den Anlagen in Zeitz und Wanze umfangreiche Wartungs- und Revisionsarbeiten stattgefunden. CropEnergies nimmt den guten Start in das Geschäftsjahr zum Anlass, die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr 2011/12 anzuheben und rechnet nunmehr mit einem Umsatzanstieg auf 520 bis 570 (Vorjahr: 473) Millionen Euro. Die operative Marge soll mit rund 10 Prozent in etwa auf Vorjahresniveau liegen. (Ad-hoc)

Philips reagiert mit weiteren Kostensenkungen auf schwächelnde Sparten

Mit weiteren Kostensenkungsmaßnahmen will der niederländische Elektronikkonzern Philips auf die Schwäche seiner Sparten Unterhaltungselektronik und Lighting reagieren. Zusätzlich zu dem bereits laufenden „Accelerate“-Programm sollen demnächst weitere Kostensenkungen folgen, wie Royal Philips Electronics am Mittwoch mitteilte. Im Lighting-Geschäft wird das Wachstum im zweiten Quartal im niedrigen einstelligen Bereich liegen, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EbitA) wird sich auf rund 85 Millionen Euro belaufen. Das EbitA der Unterhaltungselektronik (Consumer Lifestyle) wird sich bei 50 Millionen Euro einpendeln. ür Marktteilnehmer kommen die schwachen Prognosen nicht unerwartet. „Als überraschende Gewinnwarnung für das ganze Unternehmen darf man das nicht interpretieren“, sagte ein Händler. Die Schwäche des Lighting-Bereichs sei seit längerem klar gewesen und habe sich bereits bei Mitbewerbern wie Cree gezeigt. Auch der schwächere Verlauf mit Konsumelektronik sei nicht überraschend. Philips wird am 18. Juli über das zweite Quartal berichten. (Dow Jones Newswires)

Adobe steigert Gewinn und Umsatz

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