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Medienschau : Fresenius sieht sich gut auf Kurs

  • Aktualisiert am

Bild: FAZ.NET-Jan Bazing

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          6 Min.

          Unternehmen

          Fresenius sieht sich auf Kurs und plant weitere Zukäufe

          Der Gesundheitskonzern Fresenius sieht sich nach dem abgelaufenen ersten Quartal gut auf Kurs, die eigenen Ziele für 2008 zu erreichen: „Für 2008 erwarten wir beim Umsatz weiterhin währungsbereinigt ein Plus von 8 bis 10 Prozent und beim Jahresüberschuss sogar 10 bis 15 Prozent“, sagte Konzernchef Ulf Schneider am Montag im Gespräch mit der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Bis 2010 peilt Fresenius SE unverändert einen Umsatz von 15 Milliarden Euro an. Nach der jüngsten Übernahme von rund 73 Prozent an dem indischen Generikahersteller Dabur Pharma für 139 Millionen Euro ist Fresenius weiter an kleineren und mittelgroßen Zukäufen interessiert. (dpa-AFX)

          Continental Airlines will nicht fusionieren

          Die amerikanische Fluggesellschaft Continental Airlines hat sich gegen eine Fusion mit einem Konkurrenten entschieden. Dies teilte das Unternehmen in Houston (Bundesstaat Texas) auf seiner Webseite mit. Für die Fluggesellschaft würden zur Zeit die Risiken einer Fusion deren potenzielle Vorteile überwiegen. Deshalb unterstütze der Aufsichtsrat einstimmig die Empfehlung der Geschäftsführung, nicht mit einer anderen Fluglinie zusammenzugehen.

          Es war darüber spekuliert worden, dass Continental mit United Airlines (UAL) fusioniere könne. Continental ist nach eigenen Angaben die fünftgrößte Fluggesellschaft der Welt. Sie hat mehr als 45.000 Beschäftigte.

          Erst vor kurzem hatten sich Delta und Northwest zur weltgrößten Fluggesellschaft nach Passagierzahlen zusammengeschlossen und damit Spekulationen über eine weitere Megafusion beflügelt. Den großen amerikanischen Fluggesellschaften machen die hohen Treibstoffkosten sowie die Abschwächung der amerikanischen Konjunktur schwer zu schaffen. Im ersten Quartal flogen die großen amerikanischen Airlines hohe Verluste ein. (dpa-AFX)

          Freenet-Aufsichtsrat billigt Übernahme von Debitel

          Der Telekommunikations-Anbieter Freenet hat sich mit dem Finanzinvestor Permira auf die Übernahme des Wettbewerbers Debitel geeinigt. Der Aufsichtsrat habe dem Erwerb zugestimmt, teilte die Gesellschaft am späten Sonntagabend mit. Die Transaktion hat ein Volumen von 1,63 Milliarden Euro, wobei der größte Teil auf die Übernahme von Schulden der Debitel entfällt. Im Gegenzug für den Anteil an dem Mobilfunkprovider soll Permira eine Beteiligung von 25 Prozent an Freenet erhalten. Die Kartellbehörden müssen dem Kauf noch zustimmen. (dpa-AFX)

          Zuwächse für Kontron

          Der Kleincomputerhersteller Kontron ist mit Zuwächsen in das Jahr gestartet. Der Überschuss sei im ersten Quartal von 4,9 Millionen Euro auf 6,8 Millionen Euro gestiegen, teilte das Unternehmen aus Eching bei München am Montag mit. Der Umsatz sei vor allem aufgrund der weiterhin hohen Nachfrage nach den Steuerungsrechnern in den Schwellenländern, Russland und Europa um ein Zehntel auf 106 Millionen Euro geklettert.

          Volle Auftragsbücher und zahlreiche neue Rahmenaufträge (Design Wins) bestärkten Kontron in seiner Prognose für das laufende Jahr, den Umsatz um mindestens zehn Prozent zu steigern. Das Ergebnis solle überproportional zulegen, bekräftigte das Unternehmen. Im vergangenen Jahr hatte Kontron 447 Millionen Euro umgesetzt und 32,6 Millionen Euro verdient. (Reuters)

          Mars und Warren Buffett wollen Wrigley kaufen

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