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Medienschau : Fed: Nullzinspolitik trotz trotzigem Wirtschaftsoptimismus

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Die amerikanische Notenbank hat jedoch ihr Aufkaufprogramm für Anleihen von Hpothekenfinanzieren etwas reduziert. Es sollen jetzt Papiere im Wert von bis zu 175 Milliarden Dollar aufgekauft werden, nachdem ursprünglich 200 Milliarden Dollar geplant waren. Die Fed begründete ihre Entscheidung mit der begrenzten Verfügbarkeit dieser Papiere. Das Aufkaufprogramm für besicherte Anleihen im Wert von 1,25 Billionen Dollar bleibe jedoch unverändert. Das Tempo der Käufe soll jedoch schrittweise verlangsamt werden. Die Fed geht davon aus, dass sie bis zum Ende des ersten Quartals 2010 abgeschlossen sind. Das FOMC werde jedoch das Timing und das Volumen der Käufe von Wertpapieren jederzeit vor dem Hintergrund der Entwicklung in der Wirtschaft und an den Finanzmärkten überprüfen. (dpa-AFX)

BoJ-Protokoll: Geldpolitik sollte extrem stimulierend bleiben

Bei der Sitzung der Bank of Japan (BoJ) am 13./14. Oktober waren sich die Ratsmitglieder einig, dass die Geldpolitik extrem stimulierend bleiben sollte, auch wenn die Nothilfen für die Finanzierung der Unternehmen bald auslaufen. Zudem waren die Ratsmitglieder der Ansicht, dass diese Haltung klar nach außen kommuniziert werden sollte, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Protokoll hervorgeht. Bei der Sitzung Mitte Oktober hatte die BoJ beschlossen, den Leitzins auf dem extrem niedrigen Niveau von 0,10 Prozent zu belassen. Bei einem weiteren Treffen am 30. Oktober hatte die BoJ dann angekündigt, dass der Kauf von Unternehmensanleihen zum 31. Dezember 2009 auslaufen soll. Zudem wurde beschlossen, eine spezielle Kreditfazilität zum Zinssatz von 0,10 Prozent und einer Laufzeit von drei Monaten Ende März 2010 einzustellen. (Dow Jones Newswires)

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