https://www.faz.net/-gv6-154l2

Medienschau : EZB nutzt Bernankes Helikopter

  • Aktualisiert am

Die Delticom AG (WKN 514680, ISIN DE0005146807, Börsenkürzel DEX), Europas führenden Internet-Reifenhändler, veröffentlicht heute den 3-Monatsbericht 2010. Im Berichtszeitraum steigerte die Gesellschaft ihre Umsatzerlöse um 45,9 Prozent auf 74,5 Millionen Euro (Q1´09: 51,0 Millionen Euro). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (Ebit) erhöhte sich von 2,6 Millionen Euro in Q1´09 auf 5,9 Millionen Euro. Die Ebit-Marge bezogen auf den Umsatz für das erste Quartal beträgt 7,9 Prozent. Gleichzeitig stieg der Konzernüberschuss in der Periode auf 4,0 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahreswert von 1,9 Millionen Euro. (Ad-hoc)

DIC Asset erhöht Gewinn leicht

Das Immobilienunternehmen DIC Asset hat im ersten Quartal den Konzernüberschuss auf 2,8 (Vorjahr: 2,6) Millionen Euro erhöht. Hierzu trugen die Mieteinnahmen sowie Erträge aus Investitionen bei. Zwar bestätigte Vorstandsvorsitzender Ulrich Höller bei Bekanntgabe der Zahlen am Montag seine Prognose für das Gesamtjahr, er warnte aber auch vor einem anhaltend schwierigen Marktumfeld. Das im SDax notierte Unternehmen investiert in Gewerbeimmobilien, die im Zuge der Finanz- und Immobilienkrise besonders stark unter Druck stehen und sich weniger gut behaupten konnten als Wohnimmobilien. Der Funds From Operations (FFO), der die operative Ertragskraft widerspiegelt betrug 10,9 Millionen Euro gegenüber 10,2 Millionen Euro im Vorjahr. Auf Basis des Immobilienbestands rechnet das Unternehmen für 2010 unverändert mit Mieteinnahmen von rund 126 Millionen Euro und einem FFO zwischen 39 und 41 Millionen Euro. Die Gesamterträge gingen um 12 Prozent auf 38,4 Millionen Euro zurück. Grund für den Rückgang sei das geringere Verkaufsvolumen, das mit 1,5 Millionen Euro um rund 3 Millionen Euro unter dem Vorjahresquartal lag, erklärte das Unternehmen. Die Vermietungsleistung im ersten Quartal 2010 entspricht annualisierten Mieterlösen von 3,2 Millionen Euro (6,0 Millionen Euro). Die Finanzschulden von 1,6 Milliarden Euro sind zu 84 Prozent langfristig zinsgesichert, 53 Prozent weisen eine Laufzeit von mehr als vier Jahren aus. In den kommenden zwölf Monaten werden rund 4 Prozent der Finanzschulden fällig. Um die Kosten unter Kontrolle zu halten, senkte DIC Asset den Verwaltungsaufwand um 0,6 Millionen Euro auf 2,0 Millionen Euro. Allerdings erhöhte sich der Personalaufwand um 0,2 Millionen Euro auf 2,3 Millionen Euro. (Dow Jones Newswires)

Smartrac mit deutlichem Umsatzwachstum

Der niederländische Funktechnik-Anbieter Smartrac hat auch im ersten Quartal einen Umsatz- und Gewinnschub verzeichnet und für 2010 weitere Steigerungen angekündigt. Vorstandschef Christian Fischer zeigte sich am Montag in Amsterdam optimistisch. „Der weiterhin hohe Auftragseingang und die weiter steigende Visibilität zu Beginn des zweiten Quartals lassen eine erfreuliche Auslastung unserer Produktionskapazitäten in den kommenden Monaten erwarten.“ Im ersten Quartal stieg der Umsatz von 29,4 auf 36,8 Millionen Euro. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erhöhte sich von 3,52 auf 5,0 Millionen Euro, der Überschuss von 1,58 auf 2,6 Millionen Euro. Mit den Quartalszahlen gelang es Smartrac, die Erwartungen am Markt teilweise zu übertreffen. (dpa-AFX)

Sony erhöht Prognosen für 2009/10

Weitere Themen

Zeigt Australien der EZB den Weg?

Geldpolitik : Zeigt Australien der EZB den Weg?

Die australische Notenbank verringert ihre Anleihekäufe. In der Eurozone ist EZB-Präsidentin Christine Lagarde mit solchen Schritten noch vorsichtig. In Amerika will Fed-Chef Jerome Powell erst mal die Entwicklung des Arbeitsmarktes abwarten.

Topmeldungen

Die Impfquote geht zurück.

Debatte über Impfpflicht : Ungeimpfte anders behandeln? Na klar!

Der Staat darf und muss Druck ausüben. Das ist kein Apartheid-Regime, sondern schlicht demokratisch beschlossene und rechtsstaatliche Notwendigkeit zum Schutz des Einzelnen und der Gemeinschaft.
Spazieren entlang der Wall Street: New Yorks junge Banker erhalten neuerdings ein höheres Einstiegsgehalt.

Wall-Street-Gehälter : 100.000 Dollar und ein Peloton-Rad

105 Stunden in der Woche, geringe Zufriedenheit, angeschlagene Gesundheit: Junge Wall-Street-Banker haben über ihre Arbeitsbedingungen geklagt. Jetzt versprechen die Banken Gehaltserhöhungen – und manchmal auch ungewöhnliche Geschenke.
Abriss oder Denkmal? Eines der schwerbeschädigten Getreidesilos am Hafen von Beirut, wo am 4. August 2020 die Explosion stattfand.

Libanon : Der Weizen zwischen den Trümmern

Libanon, ein Jahr nach der Katastrophe im Hafen von Beirut. Welche Geschichte will man erzählen? Was soll man zeigen in Museen und auf Bühnen?

Newsletter

Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.