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Medienschau : Deutschen Bank: 1,1 Milliarden Gewinn

  • Aktualisiert am

BBVA: Gewinn sinkt erneut, BP: scharfer Gewinnrückgang, EADS verfehlt Gewinnprognosen deutlich, starker Gewinnrückgang bei LVMH, Amgen: Steigender Gewinn - fallender Umsatz, Hitachi fährt erneut Verlust ein, Pfeiffer Vacuum: deutlicher Gewinnrückgang, Dialog Semiconductor wächst profitabel, DAB kommt wieder in Schwung, Ahold profitiert von der Krise, chinesische Wirtschaft plus 14,9 Prozent, Kongress erwägt Beschränkung riskanter Finanzinstrumente

          8 Min.

          Unternehmen

          Deutschen Bank: 1,1 Milliarden Gewinn

          Der Boom an den Anleihemärkten hat der Deutschen Bank auch im zweiten Quartal einen Milliardengewinn in die Kassen gespült. Der Überschuss stieg im Jahresvergleich trotz Sonderbelastungen etwa zur Beilegung eines Rechtsstreits um zwei Drittel auf 1,1 Milliarden Euro, wie das Frankfurter Geldhaus am Dienstag mitteilte. Der Nettogewinn lag damit leicht über den durchschnittlichen Analystenprognosen von rund 990 Millionen Euro. Vor Steuern stand ein Gewinn von 1,3 Milliarden Euro - doppelt soviel wie im Vorjahr, aber etwas weniger als erwartet. Ein Wermutstropfen in den Zahlen zum zweiten Quartal ist die auf eine Milliarde Euro versiebenfachte Risikovorsorge. Dies spiegelt die erhöhte Ausfallwahrscheinlichkeit der Kredite im Firmen- und Privatkundengeschäft wider. Diese Belastungen markieren nach Einschätzung von Experten die zweite Welle der Finanzkrise im Zuge des Wirtschaftsabschwungs. Abschreibungen auf strukturierte Produkte wie in den vergangenen Quartalen spielten bei der Deutschen Bank dagegen keine Rolle mehr. Die Bank baute auch weiter Risikopositionen ab, was die Kapitalausstattung verbessert. Sie kommt nunmehr auf eine Kernkapitalquote von 11,0 Prozent nach 10,2 Prozent Ende März, womit sie im internationalen Vergleich im Mittelfeld liegt. Wie bei vielen Rivalen aus der Schweiz und den Vereinigten Staaten war das lange krisengeschüttelte Investmentbanking Ergebnislieferant Nummer eins bei der Deutschen Bank: In ihrem Kerngeschäft verdiente die größte Bank Deutschlands vor Steuern 828 Millionen Euro, nachdem vor Jahresfrist inmitten der Finanzkrise hier noch rote Zahlen gestanden hatten. Besonders gut lief wie bereits zu Jahresbeginn der Handel mit festverzinlichen Produkten. Allein in diesem Segment erwirtschaftete das Institut mit 2,6 Milliarden Euro rund ein Drittel seiner gesamten Erträge. (Reuters)

          BBVA: Gewinn sinkt erneut - Höhere Risikovorsorge im ersten Halbjahr

          Der Gewinn der spanischen Großbank Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) ist wegen einer höheren Risikovorsorge im ersten Halbjahr erneut gesunken. Unterm Strich verdiente BBVA 2,8 Milliarden Euro - rund zehn Prozent weniger als im Vorjahr, wie die Bank am Dienstag in Madrid mitteilte. Der Zinsüberschuss stieg um 23,5 Prozent auf 6,86 Milliarden Euro. Damit übertraf die BBVA die Erwartungen der Analysten leicht. Der Anteil der faulen Kredite am Portfolio stieg erneut: Sie machten Ende Juni 3,2 Prozent der Gesamt-Kreditsumme aus, nach 2,8 Prozent Ende März. (Reuters)

          BP: scharfer Gewinnrückgang

          Der britische Ölkonzern BP hat im zweiten Quartal wegen der gesunkenen Ölpreise deutlich weniger verdient als im Vorjahr. Der Gewinn zu Wiederbeschaffungskosten ging um 53 Prozent auf 3,14 Milliarden Dollar zurück, wie BP am Dienstag mitteilte. Vor allem das britisch-russische Gemeinschaftsunternehmen TNK-BP steuerte weniger Gewinn bei. Die Produktion stieg dank neuer Projekte um mehr als vier Prozent auf 4 Millionen Barrel pro Tag. Auch im Gesamtjahr will BP eigenen Angaben zufolge mehr Öl fördern als im Jahr zuvor. Den Aktionären will BP für das Quartal eine zum Vorjahr unveränderte Dividende von 14 amerikanische Cent je Aktie zahlen. (dpa-AFX)

          EADS verfehlt Gewinnprognosen deutlich

          EADS hat im zweiten Quartal sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis das Vorjahresniveau übertroffen, die Prognosen der Analysten außer beim Umsatz aber deutlich verfehlt. Während der Umsatz im Berichtsquartal um 19 Prozent auf 11,728 (9,886) Milliarden Euro kletterte, stieg das Nettoergebnis um 76 Prozent auf 208 (118) Millionen Euro, wie der Luft- und Raumfahrtkonzern am Dienstag bei der Vorlage der Zahlen mitteilte. Analysten hatten im Mittel mit einem Umsatz von 10,456 Milliarden Euro und einem Nettoergebnis von 422 Millionen Euro gerechnet. Das Ebit von EADS erreichte 656 (389) Millionen Euro, während die Prognosen auf 721 Millionen Euro gelautet hatte. Das Ergebnis je Aktie betrug 0,26 (0,15) Euro verglichen mit Prognosen von 0,59 Euro. (Dow Jones Newswires)

          Deutlicher Gewinnrückgang bei LVMH

          Ein schwaches Geschäft mit Wein, Spirituosen, Schmuck und Uhren hat die Halbjahresbilanz des weltgrößten Luxusgüterkonzerns LVMH belastet. Der operative Gewinn ging um zwölf Prozent auf 1,36 Milliarden Euro zurück, wie das französische Unternehmen am Montag mitteilte. Experten hatten im Schnitt mit 1,34 Milliarden Euro gerechnet. In der Wein- und Spirituosensparte musste LVMH einen Rückgang von 41 Prozent, bei Uhren und Schmuck sogar von 73 Prozent hinnehmen. Der Umsatz des Konzerns stieg insgesamt um 0,2 Prozent auf 7,81 Milliarden Euro, wozu vor allem das Mode- und Lederwarengeschäft beitrugen. (Reuters)

          Amgen: Steigender Gewinn - fallender Umsatz

          Der weltgrößte Biotech-Konzern Amgen hat die Erwartungen übertroffen und seine Prognose für das Gesamtjahr erhöht. Für das zweite Quartal gab das amerikanische Unternehmen am Montag nach Börsenschluss einen Nettogewinn von 1,27 Milliarden Dollar nach 906 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum bekannt. Der Gewinn je Aktie betrug dabei ohne Sonderposten 1,29 Dollar, während Analysten zwölf Cent weniger erwartet hatten. Der Umsatz fiel um ein Prozent auf 3,7 Milliarden Dollar. Für das Gesamtjahr erwartet der Konzern mit Sitz in Kalifornien nun einen Gewinn je Aktie von 4,80 bis 4,95 Dollar statt wie bislang 4,55 bis 4,75 Dollar. Amgen-Aktien legten nachbörslich um 1,6 Prozent zu. (Reuters)

          Hitachi fährt erneut Verlust ein und will Geschäfte bündeln

          Japans größter Elektronikhersteller Hitachi hat im ersten Quartal erneut rote Zahlen geschrieben. Vor allem die Zurückhaltung der Verbraucher beim Kauf von Elektrogeräten sowie die Flaute am Chipmarkt hätten zu dem Verlust beigetragen, teilte der Konzern am Dienstag mit. Um wieder in die Gewinnzone zurückzukehren, will Hitachi fünf Tochterunternehmen aufkaufen und so sein weit verzweigtes Firmenkonglomerat bündeln. Die Kosten für die Übernahmen sollen sich auf rund zwei Milliarden Euro belaufen. An der Tokioter Börse drehten die Hitachi-Aktien nach Vorlage der Zahlen ins Minus und notierten eine Stunde vor Börsenschluss fast vier Prozent tiefer. Von April bis Juni betrug der Verlust 82,7 Milliarden Yen (rund 610 Millionen Euro). Vor einem Jahr hatte der Konzern noch einen Gewinn von umgerechnet 233 Millionen Euro verbucht. Im Geschäftsjahr 2009/2010 rechnet das Unternehmen mit einem Verlust von rund zwei Milliarden Euro. Für das im März abgelaufene Jahr hatte Hitachi ein Rekordminus von knapp sechs Milliarden Euro vorgelegt.

          Pfeiffer Vacuum: deutlicher Gewinnrückgang

          Die Pfeiffer Vacuum Technology AG hat im zweiten Quartal bei leicht sinkenden Einnahmen einen deutlichen Gewinnrückgang verbucht. Während die Einnahmen lediglich um 0,4 Prozent auf 46,6 (Vj: 46,8) Millionen Euro sanken, gab das Betriebsergebnis um 22,9 Prozent auf 8,9 (11,5) Millionen Euro nach, wie das im hessischen Asslar ansässige Unternehmen am Dienstag mitteilte. Netto verdiente der Vakuumtechnikspezialist nur noch 6,5 (8,4) Millionen Euro. Das entspricht einem Minus vom fast einem Viertel. Die Erwartungen des Marktes erfüllte der TecDax-Konzern auf Umsatzseite, verfehlte aber die Ergebnisschätzungen. Analysten hatten im Konsens mit Einnahmen von 46 Millionen Euro, einem operativen Betriebsergebnis von 9,8 Millionen Euro sowie einem Nettogewinn von 7,0 Millionen Euro gerechnet. Auf Halbjahressicht konnte Pfeiffer Vacuum die Einnahmen dank eines starken Auftaktquartals auf 98,6 (95,8) Millionen Euro steigern. Die Gewinnkennziffern sanken wegen der Wirtschaftskrise und der Investitionszurückhaltung der Kunden zwischen Januar und Juni aber bereits. Das Betriebsergebnis lag nur noch bei 21,9 (24,3) Millionen Euro und der Nettogewinn bei 15,6 (17,7) Millionen Euro. (Dow Jones Newswires)

          Dialog Semiconductor wächst profitabel

          Dialog Semiconductor gibt heute die Ergebnisse für das zweite Quartal, das am 26. Juni 2009 endete, bekannt: Umsatz gegenüber dem vorangegangenen Quartal um 25 Prozent und gegenüber dem zweiten Quartal 2008 um 31 Prozent auf 45 Millionen Dollar gesteigert, siebtes profitables Quartal in Folge mit einem Nettogewinn von 3,3 Millionen Dollar im zweiten Quartale 2009 oder 7,3 Prozent des Umsatzes, Gewinn je Aktie (verwässert) von 7 Cent im zweiten Quartal, Barmittelbestand um 2,7 Millionen auf 43,5 Millionen Dollar angestiegen. (Ad-hoc)

          Direktbank DAB kommt dank Börsenerholung wieder in Schwung

          Die Münchner Direktbank DAB hat im zweiten Quartal von der Erholung an den Börsen profitiert. Der Überschuss summierte sich auf 5,5 Millionen Euro, wie die Hypovereinsbank-Tochter am Dienstag mitteilte. Im Vorjahreszeitraum waren es zwar sechs Millionen Euro gewesen, im ersten Quartal dieses Jahres 4,5 Millionen. Im zweiten Quartal führte die DAB 1,61 Millionen Wertpapiertransaktionen für ihre gut eine Million Kunden aus - mehr als zu Jahresbeginn, aber deutlich weniger als vor Jahresfrist. Von April bis Juni war der Dax nach langer Talfahrt um fast ein Fünftel gestiegen. „Das aktuelle wirtschaftliche Umfeld lässt in nächster Zeit keine nachhaltige Steigerung der Transaktionszahlen erwarten“, erklärte DAB-Vorstand Markus Walch. Allerdings werde im vierten Quartal ein positiver Sondereffekt von rund vier Millionen Euro durch den Verkauf der FondsServiceBank (FSB) verbucht. Der DAB-Erzivale Comdirect hatte noch besser abgeschnitten und seinen Überschuss im zweiten Quartal auf 18,2 Millionen Euro fast verdoppelt. Im Gesamtjahr 2009 will die Commerzbank-Tochter einen Vorsteuergewinn von über 70 Millionen Euro einfahren, das wäre etwas weniger als im Vorjahr. Die Münchner DAB will vor Steuern im Gesamtjahr 25 Millionen Euro verdienen, nach 11,5 Millionen im Jahr 2008. Nach den ersten sechs Monaten kommt die Bank bislang schon auf gut 14 Millionen Euro. (Reuters)

          Ahold profitiert von der Krise

          Die Wirtschaftskrise kann dem niederländischen Supermarktbetreiber Ahold bisher nichts anhaben. Da Kunden in Europa und den Vereinigten Staaten derzeit verstärkt auf den Geldbeutel schauen und in Aholds Supermärkten einkaufen statt Essen zu gehen, baute der Konzern den Umsatz im zweiten Quartal um 11,5 Prozent auf 6,43 Milliarden Euro aus. Mit seinen Zahlen blieb das Unternehmen am Dienstag jedoch leicht hinter den Erwartungen der Analysten zurück, die im Schnitt mit einem Umsatz von 6,56 Milliarden Euro gerechnet hatten. Ahold profitiert vor allem von der Modernisierung seiner Filialen in den Vereinigten Staaten sowie einer soliden Grundlage auf dem Heimatmarkt. Aholds Supermarktkette Albert Heijn ist Marktführer in den Niederlanden und baute Umsatz und Marktanteil im zurückliegenden Vierteljahr deutlich aus. Auch in den Vereinigten Staaten , wo der Konzern Preise senkte und Werbeausgaben hochfuhr, stiegen die Erlöse. Wie der weltgrößte Einzelhändler Wal-Mart profitierte Ahold in Amerika von einer steigenden Zahl von Kunden, die sparen und nach preisgünstigen Produkten suchen. (Reuters)



          Wirtschaft

          Chinesische Wirtschaft wächst um 14,9 Prozent

          Die chinesische Wirtschaft erholt sich von der weltweiten Krise offenbar schneller als angenommen. Im zweiten Quartal habe das Wachstum auf das Jahr umgerechnet saisonbereinigt 14,9 Prozent betragen, teilte die Zentralbank in Peking am Dienstag mit. Mitte Juli war die Zunahme des Bruttoinlandsprodukts für den Zeitraum von April bis Juni noch mit 7,9 Prozent angegeben worden. Das Statistikamt der Zentralbank erklärte zudem, die Verbraucherpreise stabilisierten sich allmählich. Sie würden voraussichtlich im dritten Quartals die Talsohle erreichen und dann wieder zunehmen. Es war die erste offizielle Erklärung in China, dass die Inflationsgefahr in der Volksrepublik wieder ansteigen könnte. (Reuters)

          PBoC sieht allmähliche Stabilisierung der Verbraucherpreise

          Der Rückgang der Verbraucherpreise in China wird nach Einschätzung der Notenbank des Landes in den kommenden Monaten auslaufen. Ende des dritten Quartals dürfte der Tiefpunkt erreicht sein, erklärte die Statistikabteilung der People's Bank of China (PBoC) am Dienstag in Peking. Angesichts einer importierten Inflation, der Erholung der Binnennachfrage und der reichlich umlaufenden Liquidität dürfte die Teuerungsrate dann wieder ein positives Vorzeichen aufweisen. „Die Rohstoffmärkte haben weltweit ihre Talsohle erreicht und erholen sich wieder, wodurch der importierte Inflationsdruck erhöht wird“, hieß es in einer Studie zur Wirtschaftslage im zweiten Quartal. Auch die Binnennachfrage lege weiter zu, die Liquidität bleibe hoch und Inflationserwartungen kämen zum Vorschein. Die chinesischen Verbraucherpreise lagen im Juni um 1,7 Prozent unter Vorjahresniveau und sanken damit zum fünften in Folge auf Jahressicht. Im Weiteren erklärte die PBoC-Statistikabteilung, das das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal auf Basis saisonbereinigter Daten wohl um annualisiert 14,9 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen sei, nach einem annualisierten Plus von 8,5 Prozent in den ersten drei Monaten des Jahres. Die zwischen Oktober und Dezember 2008 verzeichnete Wachstumsrate belief sich den Schätzungen zufolge auf lediglich 3,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die Statistikbehörde des Landes weist bei den BIP-Daten nur die Veränderungsraten auf Jahressicht aus. Nach den offiziellen Angaben hat Chinas BIP im zweiten Quartal um 7,9 Prozent über dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums gelegen, nachdem im ersten Quartal ein Wachstum von 6,1 Prozent verzeichnet worden war. (Dow Jones Newswires)

          Kongress erwägt Beschränkung riskanter Finanzinstrumente

          Der amerikanische Kongress erwägt Schritte zur Beschränkung riskanter Finanzinstrumente wie der sogenannten Credit Default Swaps (CDS). Das geht aus einem Schriftstück des amerikanische Repräsentantenhauses hervor, das der Nachrichtenagentur Reuters seit Montag vorliegt. So könnte die Spekulation mit CDS eingeschränkt und bestimmte Transaktionen ganz verboten werden. In der Finanzkrise waren riskante CDS-Geschäfte dem amerikanische Versicherungskonzern AIG fast zum Verhängnis geworden, wenn der Staat nicht als Nothelfer eingesprungen wäre. Die Regierung von amerikanische Präsident Barack Obama will nun die Lehren daraus ziehen. Unlängst hatten die Börsenaufsicht SEC und die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) dem Finanzdienstleistungs-Ausschuss des Repräsentantenhauses ihre Pläne zur Aufsicht des außerbörslichen, sogenannten Over-The-Counter-Markts (OTC) mit Derivaten vorgelegt. Die von traditionellen Anlageformen abgeleiteten OTC-Finanzinstrumente sind nicht standardisiert. Sie werden direkt zwischen den Marktteilnehmern gehandelt. (Reuters)

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