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Medienschau : Deutsche Bank baut Stellen im Investmentbanking ab

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Bild: FAZ.NET-Jan Bazing

Novartis mit Rekordgewinn - aber schwaches amerikanischen Geschäft; Adidas bekräftigt Prognose für 2008 und 2007; MPC Capital platziert 2007 über Euro 1 Milliarde und erwartet Wachstum für 2008; SAP will Zahl seiner Anwender in Unternehmen deutlich erhöhen; SAP und Business Objects im Januar mit ersten Produkten; WAZ: Eon verschifft 4000 Tonnen Material für Datteln-Kraftwerk nach China; Handelsblatt: Commerzbank stärkt Eurohypo; FAZ: Netzagentur kappt EnBW-Durchleitungsforderung um 29 Prozent; Hochtief setzt trotz Immobilienkrise auf amerikanisches Geschäft; Presse: Procter & Gamble könnte 'Folgers' abspalten statt verkaufen; Arcandor-Tochter Thomas Cook erhöht Gehälter um drei Prozent; Roche verlängert Annahmefrist für Ventana-Übernahmeangebot erneut; Unternehmensmeldungen in Zeitungen (vwd); Land und Bund wollen um Nokia-Werk in Bochum kämpfen; Flughafenausbau: Parlament beauftragt Stadt Frankfurt mit Klage; Fed: Wirtschaft wächst mit einem langsameren Tempo; BaFin warnt in Finanzkrise vor Risiken für Versicherer; Bankenverband warnt vor 'Panikmache' wegen Finanzkrise

          Unternehmensmeldungen

          Deutsche Bank baut Stellen im Investmentbanking ab

          Die Deutsche Bank reagiert mit Stellenstreichungen auf die anhaltende Finanzmarktkrise. „Weniger als 300 Mitarbeiter“ seien betroffen, sagte ein Sprecher des Unternehmens der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX am Mittwoch in Frankfurt und bestätigte damit einen Bericht des „Handelsblatts“ (HB/Donnerstagausgabe) in weiten Teilen. Abgebaut wird im Kapitalmarktbereich „Global Markets“. Man wolle sich auf die Bereiche mit dem größten Wachstumspotenzial konzentrieren, begründete der Sprecher die Einschnitte. Im gesamten Investmentbanking der Deutschen Bank arbeiten rund 13.000 Menschen. Von den Stellenstreichungen tangiert sind laut Branchenkreisen vor allem die großen Standorte London und New York. Wie das „Handelsblatt“ schreibt, sei das Geschäft mit Fusionsberatung weniger betroffen als der Bereich Kreditprodukte. (dpa-AFX)

          Novartis mit Rekordgewinn - aber schwaches amerikanischen Geschäft

          Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat für 2007 dank Veräußerungen von Unternehmensteilen einen Rekordgewinn von 12,0 Milliarden amerikanischen Dollar (rund acht Milliarden Euro) erzielt. Der Reingewinn aus dem fortgeführten Geschäft sank jedoch wegen des schwächeren Pharmageschäfts auf dem amerikanischen Markt um vier Prozent auf 6,5 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Donnerstag in Basel mitteilte. Im vierten Quartal 2007 hatte der Pharmariese einen Gewinneinbruch von 42 Prozent auf 931 Millionen Dollar erlitten. Das Pharmageschäft in den Vereinigten Staaten habe unter der Konkurrenz durch billigere Nachahmerprodukte (Generika) sowie den Verkaufsstopp des Darmmedikaments Zelnorm gelitten, hieß es in der Mitteilung. Außerdem habe Novartis eine Milliarde Dollar für Umweltsanierungen und das interne Sparprogramm zurückgestellt. (dpa)

          Adidas bekräftigt Prognose für 2008 und 2007

          Die Adidas AG hat ihre Prognose für das laufende Jahr bekräftigt. Die Nettoumsätze sollen 2008 um einen hohen einstelligen Prozentbereich gesteigert werden, teilte der Vorstand während eines Investmentseminares in New York mit und bekräftigte damit zuvor gemachte Angaben. Für das Nettoergebnis erwartet er weiterhin ein höheres Wachstum als im Vorjahr. Für 2007 hatte der Vorstand ein Plus von annähernd 15 Prozent in Aussicht gestellt. Auch dieses Ziel wurde bekräftigt. Das Augenmerk des Sportartikelherstellers aus Herzogenaurach liege im laufenden Jahr weiterhin auf dem Erreichen des Turnaround bei der Tochter Reebok, hieß es weiter. Der Vorstand bekräftigte zudem seine Umsatzprognose für das abgelaufene Jahr. Der währungsbereinigte Umsatz soll danach im mittleren einstelligen Prozentbereich wachsen. (Dow Jones)

          MPC Capital platziert 2007 über Euro 1 Milliarde und erwartet Wachstum für 2008

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