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Medienschau : China: Rückgang der Exporte - Industrieproduktion legt zu - Konsum etwas schwächer - Preise steigen

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National Semiconductor steigert den Gewinn, United Technologies sieht 2010 Gewinnanstieg, Intercell und GSK schließen strategische Vermarktungs-Allianz, neuer Finanzvorstand bei Carl Zeiss Meditec, keine Erholung in der Metall- und Elektroindustrie, China: Rückgang der Exporte schwächt sich ab- Industrieproduktion legt zu - Konsum etwas schwächer - Preise steigen, Japans Verbrauchervertrauen gibt nach, Protektionismus bei Japans Abwrackprämie?, Röttgen will Solarförderung beschneiden, Betrug im Handel mit Klimazertifikaten,

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          Unternehmen

          National Semiconductor steigert den Gewinn

          Der amerikanische Chiphersteller National Semiconductor hat dank einer verbesserten Nachfrage die Erwartungen der Analysten im zweiten Quartal übertroffen. Der Konzern gab am Donnerstag nach Börsenschluss einen Nettogewinn von 47 Millionen Dollar nach 36,3 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum bekannt. Der Gewinn je Aktie betrug dabei 20 Cent, während Analysten im Schnitt 14 Cent erwartet hatten. Der Umsatz lag bei 344,6 Millionen Dollar, ein Rückgang von 18,3 Prozent. Analysten hatten jedoch mit 336,7 Millionen Dollar gerechnet. Nachbörslich gab die National-Semi-Aktie um drei Prozent nach. Experten machten dafür Gewinnmitnahmen verantwortlich, da das Papier seit Anfang November um 18 Prozent zugelegt hat. National Semiconductor stellt Chips für Handys wie das iPhone von Apple und das Pre von Palm sowie für andere Elektrogeräte her. (Reuters)

          United Technologies sieht 2010 Gewinnanstieg

          United Technologies hat die Prognose für 2010 vorgelegt. Bei einem Umsatz von 54 Milliarden bis 55 Milliarden Dollar erwarte das Unternehmen aus Hartford einen Gewinn von 4,40 Dollar bis 4,65 Dollar je Aktie, teilte der amerikanische Technologiekonzern am
          Donnerstag mit. Bei einem Treffen mit Analysten bestätigte CEO Louis Chenevert zudem die Prognose eines Gewinns von 4,10 Dollar je Aktie für 2009. Der Konzern, zu dem unter anderem der Triebwerkshersteller Pratt & Whitney, der Aufzugshersteller Otis und der Hubschrauberproduzent Sikorsky gehören, erwartet auch im kommenden Jahr ein herausforderndes Umfeld in nordamerikanischen und europäischen Markt für Gewerbebau und Zivilluftfahrt. Bei den kurzzyklischen Geschäftsbereichen erwarte United Technologies hingegen eine Erholung während das Militärgeschäft weiterhin stark sein dürfte, sagte Chenevert. Niedrigere Nettorestrukturierungskosten, Produktivitätsgewinne und Einsparungen im Zuge der 2008 und 2009 erfolgten Restrukturierungen dürften nach Aussage des CEO im kommenden Jahr zu höheren Margen in allen sechs operativen Geschäftssparten führen. Im März hatte United Technologies angekündigt, 2009 rund 5 Prozent aller Stellen zu streichen. Der Technologiekonzern hat mit den Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu kämpfen. Dabei litt der Konzern insbesondere unter dem schwachen Bausektor sowie der Luftfahrtkrise, die zu weniger Triebwerksbestellungen führte. Im dritten Quartal war der Gewinn um 17 Prozent auf 1,06 (1,27) Milliarden Dollar gesunken, wie United Technolgies im Oktober mitgeteilt hatte. (Dow Jones Newswires)

          Intercell und GSK schließen strategische Vermarktungs-Allianz

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