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Medienschau : Deutsche Inflationsrate auf höchstem Stand seit Oktober 2008

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Im Vergleich zum Vorjahr beginnt das Geschäftsjahr für die Cenit mit einem deutlichen Wachstum in allen Bereichen. Damit setzt sich der positive Trend vom letzten Jahr fort. Sowohl die Umsätze mit Cenit-eigener Software als auch die Erlöse mit dem Verkauf von Fremdsoftware legten deutlich zu. Auch im Beratungsgeschäft gibt es einen leicht positiven Trend. Wenn der wirtschaftliche Aufschwung und die gute Stimmung in der Industrie weiterhin vorherrschen, hoffen wir auch die folgenden Quartale mit soliden Zuwächsen abschließen zu können. Der Cenit Konzern erwirtschaftete im 1. Quartal 2011 Umsatzerlöse in Höhe von 24,31 Millionen Euro (2010: 20,71 Millionen Euro/+17 Prozent). Die Umsätze mit Fremdsoftware erreichten 8,78 Millionen Euro an (2010: 6,04 Millionen Euro /+45 Prozent). Der Umsatz mit Cenit-eigener Software konnte von 1,75 Millionen Euro auf 2,43 Millionen Euro (+39 Prozent) gesteigert werden. Der Service- und Beratungsumsatz betrug 13,08 Millionen Euro (2010: 12,52 Millionen Euro/+4 Prozent). Sonstige Umsätze belaufen sich auf 0,02 Millionen Euro (2010: 0,41 Millionen Euro /-95 Prozent). Der Rohertrag (Gross Profit) betrug 16,30 Millionen Euro (2010: 14,37 Millionen Euro/+13 Prozent). Die Cenit erreichte ein Ebitda in Höhe von 1,39 Millionen Euro (2010: 0,99 Millionen Euro/+40 Prozent) und ein Ebit von 0,95 Millionen Euro (2010: 0,64 Millionen Euro/+48 Prozent). Das Ergebnis je Aktie betrug 0,09 Euro (2010: 0,06 Euro/+50 Prozent). (Ad-hoc)

Douglas wächst kaum

Die deutschen Osterhasen haben sich dieses Jahr spendabel gezeigt und damit dem Handelskonzern Douglas das Ostergeschäft gerettet. Durch die Nachfrage nach Parfüms, Pralinen und Büchern in seinem Heimatmarkt steigerte der Konzern in den ersten sieben Monaten seines Geschäftsjahres 2010/11 per Ende April seine Umsätze. Im Ausland verbuchte Douglas indes ein leichtes Minus. Die Jahresprognose bekräftigte der Konzern. In den ersten sieben Monaten des Geschäftsjahres habe Douglas per Ende April ein Umsatzplus von 2,8 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro verbucht, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Auch auf vergleichbarer Fläche stand ein leichtes Plus in den Büchern. Im zweiten Quartal von Januar bis März musste Douglas indes einen im Jahresvergleich höheren Verlust verbuchen - und verfehlte damit die Erwartungen des Marktes. Ohne die Einnahmen aus dem Ostergeschäft sank der Umsatz im Quartal wegen deutlicher Einbußen außerhalb Deutschlands auf 695,6 (706,5) Millionen Euro. Vor Steuern schrieb Douglas einen Verlust von 20,7 (5,4) Millionen Euro, unter dem Strich blieb ein Minus von 15,3 Millionen Euro. Analysten hatten einen Umsatz von 707 Millionen Euro und einen Verlust vor Steuern von 12,8 Millionen Euro erwartet. Seine Jahresprognose bekräftigte der Konzern, der den Löwenanteil seines Gewinns bereits im Weihnachtsquartal eingefahren hatte. Douglas erwartet im Geschäftsjahr 2010/11 weiter ein Umsatzwachstum zwischen zwei und vier Prozent sowie ein Ergebnis vor Steuern von rund 140 Millionen Euro. (Reuters)

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