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Medienschau : Apple steigert den Gewinn um 165 Prozent

  • Aktualisiert am

Fiat kehrt in die Gewinnzone zurück, Yahoo enttäuscht, Kreise: LBBW macht Verlust, FDA lehnt Roche-Medikament Avastin ab, BP verkauft Unternehmensteile an Apache, Juniper Networks wächst profitabel, BHP Billiton vorsichtig beim Ausblick, spanisches Parlament billigt Ausgabenkürzungen, Book-to-Bill-Ratio für Chipausrüster steigt, China will Konsum dauerhaft stützen - Presse, russische Waffenexporte wohl auf Rekordhoch

          8 Min.

          Unternehmensnachrichten

          Apple steigert den Quartalsgewinn um 165 Prozent

          Apple hat seinen Gewinn dank einer starken Nachfrage nach Mac-Computern im dritten Geschäftsquartal kräftig gesteigert. Das Nettoergebnis kletterte auf 3,25 Milliarden Dollar von 1,83 Milliarden Dollar im Vorjahresquartal, das Unternehmen am Dienstag nach Börsenschluss mitteilte. Je Aktie belief sich das Ergebnis auf 3,51 Dollar, während die Markterwartungen bei 3,11 Dollar je Anteilsschein lagen. Der Umsatz legte auf 15,7 Milliarden Dollar zu und übertraf damit ebenfalls deutlich die durchschnittlichen Analystenprognosen von 14,75 Milliarden Dollar. Für das laufende Quartal rechnet Apple mit einem Gewinn von 3,44 Dollar je Aktie und Erlösen von 18 Milliarden Dollar. Apple-Aktien gewannen nachbörslich mehr als drei Prozent hinzu. Die Anteilsscheine hatten sich zuletzt infolge negativer Schlagzeilen wegen der Empfangsprobleme beim iPhone4 deutlich verbilligt und den Marktwert Apples um Milliarden gedrückt. (Reuters)

          Fiat kehrt in die Gewinnzone zurück

          Der italienische Automobilhersteller Fiat hat im zweiten Quartal mehr umgesetzt und die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft. Ihre Ziele für das laufende Jahr haben die Turiner bei Vorlage der Zahlen am Mittwoch bestätigt und darauf hingewiesen, dass sie Ende des kommenden Quartals angehoben werden könnten. Für den Dreimonatszeitraum wies der Konzern ein Nettoergebnis von 113 Millionen Euro aus, verglichen mit einem Verlust von 179 Millionen Euro im Vorjahr. Der Umsatz stieg um 12,5 Prozent auf 14,8 Milliarden Euro. Darin spiegelten sich bessere Handelsbedingungen vor allem für Iveco wider, hieß es. Zudem sei das Vorjahr schwach gewesen. Der operative Gewinn ohne Sonderposten beläuft sich den weiteren Angaben zufolge auf 651 (Vorjahr: 310) Millionen Euro. Den starken Anstieg erklärte Fiat mit höheren Volumina, einem verbesserten Umsatzmix und Maßnahmen zur Kostenkontrolle. Wie Fiat weiter mitteilte, hat ihr Board zudem den Plan abgesegnet, Iveco und das Traktorgeschäft CNH in ein neues Unternehmen auszugliedern. Die Abspaltung ist auf Anfang 2011 terminiert. (Dow Jones Newswires)

          Yahoo enttäuscht beim Umsatz

          Yahoo, Betreiber der Nummer zwei unter den Internet-Suchmaschinen in den Vereinigten Staaten , ist am Dienstag nach Börsenschluss in den Vereinigten Staaten mit den Umsatzzahlen zum abgelaufenen Quartal hinter den Erwartungen des Marktes zurückgeblieben. Viele Werbetreibende entschieden sich offenbar dazu, ihre Anzeigen lieber auf anderen Anbietern zu schalten, etwa bei Google und Facebook. Konkurrenten konnten zuletzt Marktanteile und Nutzer hinzugewinnen. Laut Marktforscher Nielsen Co. verbrachten Nutzer im Juni rund zwei Stunden und elf Minuten auf Seiten von Yahoo, nachdem es im Dezember noch zwei Stunden und 56 Minuten gewesen waren. Damit hat Yahoo für Werbetreibende an Attraktivität verloren. Unter Ausschluss von Umsätzen, die an Partnerseiten weitergereicht wurden, ergab sich im Berichtszeitraum ein Umsatz von 1,13 Milliarden Dollar. Analysten hatten vorab von 1,16 Milliarden Dollar gerechnet. Beim Gewinn ging es im Quartal auf 213,3 Millionen Dollar aufwärts, nach 141,4 Millionen Dollar im selben Zeitraum des vorangegangenen Jahrs. Die Yahoo-Aktie gab nachbörslich um 4,3 Prozent ab auf 14,55 Dollar. Seit Jahresanfang haben die Titel rund neun Prozent eingebüsst. (Bloomberg)

          Kreise: LBBW macht Verlust

          Die größte deutsche Landesbank LBBW hat im zweiten Quartal 2010 Kreisen zufolge rote Zahlen geschrieben. Die Landesbank Baden- Württemberg habe von April bis Juni einen Verlust im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich eingefahren, bestätigten Eigentümerkreise am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa einen entsprechenden Bericht des Südwestrundfunks (SWR). Grund sind dem Bericht zufolge Abschreibungen auf Staatsanleihen von Griechenland, Spanien und Portugal. Ein LBBW-Sprecher wollte sich dazu nicht äußern. „Die Zahlen zum 30. Juni liegen noch nicht vor“, sagte er. Im Auftaktquartal 2010 hatte das Geldhaus zwar noch einen kleinen Gewinn von 136 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum war das allerdings ein Einbruch um 42 Prozent. 2008 und 2009 hatte das Institut tiefrote Zahlen geschrieben und musste von seinen Eignern - dem Land Baden-Württemberg, den Sparkassen und der Stadt Stuttgart - gestützt werden. In den neuen Aufsichtsrat der LBBW ziehen ausschließlich Mitglieder der schwarz-gelben Koalition ein. Im Landtagspräsidium wurde am Dienstagabend verkündet, dass Finanzminister Willi Stächele (CDU) und Justizminister Ulrich Goll (FDP) das Land in dem Gremium vertreten sollen. Wie die Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart erfuhr, gilt als sicher, dass CDU-Fraktionschef Peter Hauk den dritten Platz einnehmen soll. Damit geht die SPD-Opposition leer aus. Der neue Aufsichtsrat ersetzt von September an die Trägerversammlung und den Verwaltungsrat der LBBW. Die Haupteigentümer, das Land, die Sparkassen und die Stadt Stuttgart, hatten sich gegenüber der EU verpflichtet, ein neues Aufsichtsgremium zu schaffen. Dafür billigte die Europäische Kommission die Milliardenhilfe für die Bank. (dpa-AFX)

          FDA lehnt Roche-Medikament Avastin ab

          Der Schweizer Pharma- und Diagnostikkonzern Roche hat mit seinem umsatzstarken Krebs-Medikament Avastin in den Vereinigten Staaten einen herben Rückschlag erlitten. Ein Beraterausschuss der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA empfahl am Dienstagabend, die Zulassung des Medikaments zur Brustkrebsbehandlung zurückzuziehen. Bisher ist das wichtigste Medikament von Roche in den Vereinigten Staaten für diese Indikation nur vorläufig zugelassen. Das Gremium votierte mit zwölf zu einer Stimme für den Entzug der Zulassung. Die Mitglieder des Ausschusses erklärten, der Nutzen von Avastin bei Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium sei nicht groß genug, um die erheblichen Risiken zu rechtfertigen. Das letzte Wort hat allerdings die FDA selbst. Die Behörde folgt aber üblicherweise den Empfehlungen ihrer Expertengremien, wenngleich sie nicht daran gebunden ist. Seit der vorläufigen Zulassung im Februar 2008 wird Avastin in den Vereinigten Staaten für die Erstbehandlung von Brustkrebspatientinnen in Kombination mit einer Chemotherapie eingesetzt. Die FDA hatte die endgültige Marktfreigabe von weiteren klinischen Tests abhängig gemacht, die die Wirksamkeit von Avastin bestätigten sollten. Am Freitag hatten für das Expertentreffen vorbereitete Dokumente Zweifel an der Wirksamkeit von Avastin geweckt. Der Roche-Genussschein war daraufhin an der Börse eingebrochen. Das von der amerikanischen Tochter Genentech entwickelte Avastin, das mit einem Jahresumsatz von zuletzt 6,2 Milliarden Franken inzwischen das umsatzstärkste Medikament des Basler Konzerns ist, wird auch gegen Darm-, Lungen-, Hirn- und Nierenkrebs eingesetzt. Analysten schätzen, dass rund zehn Prozent der Avastin-Umsätze aus der Brustkrebs-Behandlung kommen. (Reuters)

          BP verkauft für sieben Milliarden Dollar Unternehmensteile an Apache

          Der im Zuge der amerikanischen Ölpest angeschlagene britische BP-Konzern verkauft für sieben Milliarden Dollar Geschäftsteile an das amerikanische Unternehmen Apache . Apache übernehme Öl- und Gas-Anlagen im amerikanischen Bundesstaat Texas, in Kanada und Ägypten, teilte BP am Dienstag mit. BP erhält im Zuge der Transaktion am 30. Juli Bareinlagen in Höhe von fünf Milliarden Dollar. BP habe damit einen ausgezeichneten Preis für Vermögenswerte erzielt, die für andere mehr wert seien als für BP, erklärte Konzernchef Tony Hayward. Apache will den Zukauf eigenen Angaben zufolge durch Kredite, Aktien und Barguthaben finanzieren. BP will Unternehmensteile im Wert von zehn Milliarden Dollar verkaufen, um erwartete Kosten in Milliardenhöhe für Aufräumarbeiten und Klagen nach dem Untergang der Ölplattform im Golf von Mexiko zu stemmen. BP kündigte am Dienstag zudem an, Unternehmensteile im Wert von rund 1,7 Milliarden Dollar in Vietnam und Pakistan zum Verkauf zu stellen. (Reuters)

          Juniper Networks wächst profitabel

          Der Netzwerkausrüster Juniper Networks konnte den Umsatz im zweiten Quartal des laufenden Jahres im Vergleich mit dem Vorjahr um 24 Prozent auf 978,3 Millionen Dollar steigern. Der Gewinn lag bei 130,5 Millionen Dollar, nach 14,8 Millionen Dollar in der Vorjahresperiode. Umsatz und Gewinn sollen im dritten Quartal leicht darüber liegen. (Bloomberg)

          BHP Billiton vorsichtig beim Ausblick

          Der weltgrößte Minenbetreiber BHP Billiton hat deutlich mehr Eisenerz gefördert, sich aber vorsichtig zu den kurzfristigen Aussichten auf den Rohstoff-Märkten geäußert. „Angesichts der jüngsten Sparprogramme vieler Regierungen gebe es Unsicherheiten über die Wachstumsaussichten in den Industrieländern, erklärte der Kontern am Mittwoch. In China beispielsweise würden Schritte eingeleitet, um übermäßiges Wachstum zu unterbinden. Das Land ist der weltgrößte Verbraucher von Industriemetallen. Im abgelaufenen vierten Quartal steigerte BHP seinen Eisenerz-Ausstoß um 16 Prozent. (Reuters)

          Kreise - Delphi erwägt 2011 Börsengang

          Nordamerikas einst größter Autozulieferer Delphi erwägt Kreisen zufolge den Gang an die Börse. Der Konzern, der 2009 nach vier Jahren aus der Insolvenz herausgekommen und sich komplett neu aufgestellt hat, strebe sein Vorhaben für Anfang 2011 an, sagten mit der Sache vertraute Personen am Dienstag. Die Überlegungen seien aber noch in einer sehr frühen Phase und es gebe noch einige Unwägbarkeiten, etwa die Verfassung der Finanzmärkte. Ein Banker aus dem Umfeld der Überlegungen sagte, Delphi könnte mit rund sieben Milliarden Dollar bewertet werden. Ein Börsengang könnte auch einen Zahltag für die Geldgeber des Konzerns werden, die von den Firmen Silver Point Capital und Elliott Management angeführt werden. (Reuters)


          Wirtschaftsnachrichten

          Spanisches Parlament billigt Ausgabenkürzungen

          Das spanische Parlament hat am Dienstag einer Kürzung der öffentlichen Ausgaben im kommenden Jahr um knapp acht Prozent zugestimmt. Von 132 Milliarden Euro im laufenden Jahr sollen die Ausgaben auf 122 Milliarden Euro sinken. 170 Abgeordnete stimmten der Reduzierung zu, 166 waren dagegen, drei enthielten sich. Das Vorhaben ist Teil der Bemühungen des hoch verschuldeten Landes, seine Finanzen in den Griff zu bekommen und sich wieder günstiger Geld an den Finanzmärkten leihen zu können. Die Regierung unter Regierungschef Jose Luis Rodriguez Zapatero will binnen drei Jahren den Haushalt um insgesamt 65 Milliarden Euro entlasten. Dadurch soll das Haushaltsdefizit im kommenden Jahr auf sechs Prozent der Wirtschaftsleistung gesenkt werden. 2009 lag es bei mehr als elf Prozent. (Reuters)

          Book-to-Bill-Ratio für Chipausrüster steigt auf 1,19

          Die vorläufige Book-to-Bill-Ratio für die Ausrüster der Halbleiterindustrie in Nordamerika ist im Juni auf 1,19 (Vormonat: 1,13) gestiegen. Ein Book-to-Bill-Ratio von 1,19 bedeutet, dass für je 100 Dollar Umsatz neue Aufträge in Höhe von 119 Dollar eingegangen sind, wie der Branchenverband Semiconductor Equipment and Materials International (SEMI) am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Der Auftragseingang lag im Dreimonatsdurchschnitt bei 1,685 (1,525) Milliarden Dollar. Die Orders stiegen damit auf Monatssicht um 10,5 Prozent und auf Jahressicht um 379,0 Prozent. Der entsprechende Umsatz erhöhte sich im Vergleich zum Vormonat um 5,7 Prozent auf 1,421 (1,345) Milliarden Dollar. Auf Jahressicht legte der Umsatz im Juni um 222,7 Prozent zu. Die Aufträge haben das höchste Niveau seit August 2006 erreicht, sagte der Präsident und CEO des Verbands, Stanley Myers. Die Book-to-Bill Ratio habe in den vergangenen zwölf Monaten unentwegt über 1,0 gelegen, was auf eine beständige Nachfrage weise. (Dow Jones Newswires)

          China will Konsum dauerhaft stützen - Presse

          China wird nach Aussage von Handelsminister Chen Deming die im Zuge der globalen Finanzkrise eingeführten Konjunkturprogramme zur Belebung des Konsums weiter fortführen. Die Maßnahmen zur Ankurbelung der Binnennachfrage seien nicht temporär, sagte Chen in einem Interview mit „Economic Daily News“ (Mittwochausgabe) ohne weitere Details zu nennen. „Chinas nächster Schritt ist, die heimischen Konsumgütermärkte schrittweise aufzubauen.“ Der Binnenkonsum in China sei in den vergangenen Jahren zwischen 17 Prozent und 18 Prozent jährlich gewachsen und habe damit den Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) übertroffen, erklärte der Handelsminister. Seiner Einschätzung nach dürfte die Größe des chinesischen Binnenmarktes bis 2015 den japanischen und bis 2020 den amerikanischen eingeholt haben. (Dow Jones Newswires)

          Amerikanische Börsenaufsicht geht Betrugsverdacht bei Finanzinstituten nach

          Die amerikanische Börsenaufsicht SEC geht weiteren möglichen Fällen von Anlegerbetrug durch große Finanzinstitute nach. Es gehe um verschiedene Produkte bei mehreren Instituten, sagte Behörden-Chefin Mary Schapiro am Dienstag in Washington nach einer Kongress-Anhörung. Gefragt, ob der Großteil der Fälle bereits bekannt ist, sagte Schapiro: „Nicht unbedingt.“ Nach wochenlangen Ermittlungen wegen Betrugsverdachts hatte sich die SEC vor kurzem mit der Großbank Goldman Sachs auf die Zahlung einer Rekordbuße von 550 Millionen Dollar geeinigt - die höchste Summe, die jemals eine Finanzfirma in einem Vergleich mit der SEC zahlen musste. (Reuters)

          Russische Waffenexporte wohl auf Rekordhoch

          Die russischen Waffenexporte werden in diesem Jahr wohl mit einem Volumen von rund neun Milliarden Dollar so hoch sein wie nie zuvor. Nach dem Geschäftsverlauf in der ersten Jahreshälfte zu urteilen, werde das Ziel eines neuen Rekordes für das Gesamtjahr wohl erreicht werden, zitierte die Agentur Interfax am Dienstag einen ranghohen Militär auf der Luftfahrt-Schau im englischen Farnborough. 2009 hatte Russland Waffen für rund 8,5 Milliarden Dollar ausgeführt und nach Angaben von Analysten damit die Kapazitäten seiner Rüstungsindustrie nahezu ausgelastet. Für 2010 waren unter anderem Lieferungen von Kampfflugzeugen nach Indien geplant. (Reuters)

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