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Medienschau : Amerikanische Notenbank bleibt beim Nullzins - Japan lockert geldpolitische Zügel

  • Aktualisiert am

Unicredit weist Gewinn von 1,7 Milliarden Euro aus, Metro verzeichnete 2009 Rückgänge, Lanxess für laufendes Jahr optimistisch, Milliardenschulden bei Porsche, Linde scheut Prognose für 2010, CIT mit Milliardenverlust, Korea Life mit Kurssprung zum Börsendebüt, Kreise - Pfizer reicht bindende Offerte für Ratiopharm ein, Blatt- Nissan könnte sich Renault/Daimler-Gesprächen anschließen, Börsengang soll Joyou bis zu 190 Millionen Euro bringen, amerikanische Notenbank bleibt beim Nullzins,Japan lockert geldpolitische Zügel, Weltbank - China sollte Zügel in Geldpolitik anziehen, amerikanischer Kongress will China zur Aufwertung zwingen, Experte warnt vor Finanzhilfen für Griechenland

          Unternehmen

          Unicredit weist Gewinn von 1,7 Milliarden Euro aus

          Die italienisch-deutsche Bankengruppe Unicredit weist für das Jahr 2009 einen Nettogewinn von 1,7 Milliarden Euro aus. Das ist ein Minus von 58 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahr. Der operative Gewinn dagegen sei um 20,3 Prozent auf 12,25 Milliarden Euro gestiegen, während die operativen Kosten um 8,2 Prozent gefallen seien. Das Unternehmen will eine Dividende von drei Cents je Aktie zahlen. (Ad-hoc)

          Metro verzeichnete 2009 Rückgänge

          Deutschlands größter Handelskonzern Metro hat 2009 Rückgänge verzeichnet. Der Umsatz nahm um 3,6 Prozent auf 65,5 Milliarden Euro ab, teilte die Metro AG am Mittwoch in Düsseldorf zur Bilanzvorlage mit. Das ging jedoch auf Wechselkurseffekte zurück. In den Währungen der jeweiligen Ländern stieg der Umsatz leicht um 0,2 Prozent. Der Konzerngewinn sank 2009 um fast 7 Prozent auf 519 Millionen Euro. Bereinigt um Aufwendungen für den Konzernumbau stieg der Gewinn um 14 Prozent auf 824 Millionen Euro. Zur Metro gehören Großhandelsmärkte, die Elektronikketten Media Markt/Saturn, der Lebensmittelhändler Real und Kaufhof-Warenhaus. (dpa)

          Lanxess für laufendes Jahr optimistisch

          Der Spezialchemiekonzern Lanxess zeigt sich nach einem Nachfrageeinbruch 2009 für das laufende Jahr optimistisch. „Das vierte Quartal 2009 und unser Start ins neue Jahr stimmen uns zuversichtlich“, sagte Konzernchef Axel Heitmann am Mittwoch in Köln laut Redetext. Für 2010 sei ein deutlich verbessertes Ergebnis zu erwarten. Ein selbst tragender Aufschwung sei aber noch nicht erkennbar. Die Krise hatte 2009 zu einem kräftigen Einbruch des operativen Ergebnisses vor Abschreibungen und Sondereinflüssen (Ebitda) auf 465 (Vorjahr 722) Millionen Euro geführt, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz brach um gut 23 Prozent auf 5,057 Milliarden Euro ein. Dank Kostensenkungen und der von China ausgehenden Konjunkturerholung blieb der Konzern mit 40 (183) Millionen Euro aber klar in der Gewinnzone. Die Dividende für 2009 soll mit 0,50 Euro je Aktie stabil bleiben. Die Leverkusener trafen die Erwartungen der Analysten damit in etwa und erfüllten auch die zuletzt angehobene hauseigene operative Ergebnisprognose. Im vierten Quartal setzte sich die Erholung getrieben durch eine hohe Nachfrage in Asien und ein gutes Kautschuk-Geschäft fort. (dpa-AFX)

          Milliardenschulden bei Porsche durch gescheiterte VW-Übernahme

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