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Nächster Gang aufs Parkett : HelloFresh bereitet Börsengang vor

  • Aktualisiert am

Oliver Samwer, Vorstandsvorsitzender von Rocket Internet, bringt nun eine erste Beteiligung an die Frankfurter Börse. Den Lebensmittel-Lieferdienst HelloFresh. Bild: dpa

Der Lieferdienst „Hello Fresh“ liefert Lebensmittel und Rezepte direkt ins Haus. Investoren finden das hipp. Der nächste Börsengang steht unmittelbar bevor.

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          Der Internet-Konzern Rocket Internet bringt eine erste Beteiligung an die Frankfurter Börse. Der Lebensmittel-Lieferdienst HelloFresh bereite einen Börsengang vor, teilte die seit gut einem Jahr börsennotierte Rocket mit. Dabei sollen primär neue Aktien ausgegeben werden, deren Erlös HelloFresh selbst zufließt. Die Altaktionäre wollen nur in Form einer Platzierungsreserve Aktien abgeben.

          Der Berliner Lebensmittel-Lieferdienst Hello Fresh ist in Deutschland zwar noch nicht weithin bekannt, aber er treibt seine Bewertung vor seinem geplanten Börsengang in bemerkenswerte Höhen. In der jüngsten Finanzierungsrunde war HelloFresh mit 2,6 Milliarden Euro bewertet worden.

          Die Aussicht auf einen Börsengang hatte die Rocket-Aktie stark nach oben getrieben. Rocket hält nach eigenen Angaben 56,4 Prozent an HelloFresh. HelloFresh legte sich nicht auf einen Zeitpunkt für die geplante Emission fest. In der Regel dauert es von der Ankündigung bis zur Erstnotiz aber rund vier Wochen. Begleitet wird der Börsengang federführend von den Investmentbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley.

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