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Börsengang geplant : Uber zieht es in China an die Börse

  • Aktualisiert am

Ein Schriftzug an einer Filiale des Fahrdienst-Vermittlers Uber in Hong Kong Bild: Reuters

Der umstrittene Fahrdienst-Vermittler Uber will sein China-Geschäft an einer der dortigen Börsen bringen.

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          Uber China solle dazu zu einem unabhängigen Unternehmen werden, zitiert "Beijing News" am Donnerstag den für das Land zuständigen Uber-Manager Liu Zhen. Uber selbst wolle als strategischer Investor an der Gesellschaft beteiligt bleiben.

          Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte bereits Anfang Juli berichtet, dass sich Uber für den Ausbau seines Geschäfts in dem Land angeblich eine Milliarde US-Dollar Kapital besorgen wolle.

          Uber vermittelt Fahrdienste über eine Smartphone-App und tritt damit in Konkurrenz zu etablierten Taxi-Anbietern. Die Firma expandiert weltweit aggressiv und gerät regelmäßig in Rechtskonflikte.

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