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Inflation in den USA : Sanfte Hoffnung auf ein Ende der hohen Preissteigerungen

Tanken in Texas: Sprit ist wieder etwas billiger geworden – in den Vereinigten Staaten, und auch in Deutschland. Bild: Bloomberg

Im Juli lag die Inflationsrate der Vereinigten Staaten bei 8,5 Prozent, nach 9,1 Prozent im Juni. Auch in Deutschland ist die Teuerung etwas zurückgegangen – aber wohl nur vorübergehend.

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          Die jüngsten Inflationszahlen aus den Vereinigten Staaten nähren die Hoffnung, dass die Teuerung dort ihren Höhepunkt erreicht hat: Der Verbraucherpreisindex (CPI) für alle Güter und Dienste stieg im Juli nicht weiter, nachdem die Preise im Vormonat noch 1,3 Prozent zugelegt hatten. Im Jahresvergleich lagen sie nur noch um 8,5 Prozent höher.

          Winand von Petersdorff-Campen
          Wirtschaftskorrespondent in Washington.
          Christian Siedenbiedel
          Redakteur in der Wirtschaft.

          Die Inflationsrate hatte im Juni noch 9,1 betragen. Der um die stark schwankenden Preise für Lebensmittel und Energie bereinigte Kerninflationswert stieg im Juli um 0,3 Prozent und damit weniger als im Juni mit 0,7 Prozent. Fachleute hatten eine deutlich höheren Zuwachs erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Preise um 5,9 Prozent (Kern-CPI).

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