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In Bildung investieren : Wissen ist Macht!

Aufgepasst: Schüler besuchen die Frankfurter Börse, Foto aus dem Jahr 2011 Bild: Frank Röth

Finanzinvestoren und Fonds stecken Geld in den Bildungsmarkt. Privatanleger können das ebenfalls tun, doch sollten sie vor allem ihre eigene Bildung vorantreiben.

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          Es sind zugegebenermaßen etwas abgedroschene Weisheiten, trotzdem bleiben sie gültig: Zum einen ist Wissen Macht, und zum anderen steckt in jedem Umbruch eine Chance. Sogar sehr viele Chancen bietet die Digitalisierung, und das nicht nur im Bereich Internet und Automatisierung. Digitalisiert müssen auch die klassischen Industrieberufe werden, solange der 3D-Drucker noch nicht erfunden ist, der Autos oder Häuser drucken kann.

          Das wird auf absehbare Zeit wohl nicht der Fall sein, aber jede Tätigkeit bekommt schon jetzt eine digitale Dimension. Das Auto ohne Computer ist undenkbar. Deshalb besteht ein großer Bedarf an beruflicher Weiter- und Fortbildung.

          Ein Milliardenmarkt

          Die Ingenieure und Mechaniker für die Zukunft fit zu machen oder die Bankmitarbeiter vom Schalter zum Kundenkontakt per Bildschirm auszubilden wird zu einem Milliardengeschäft.

          Deshalb positionieren sich auf dem Bildungsmarkt schon längst Beteiligungsgesellschaften und Finanzinvestoren. Fonds bieten Privatanlegern die Möglichkeit, an dem Wachstum teilzuhaben. Bei aller Begeisterung muss aber daran erinnert werden, die eigene Bildung nicht zu vernachlässigen. Denn Wissen ist Macht!

          Markus Frühauf
          Redakteur in der Wirtschaft.

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