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Lieferzeiten bei IT-Produkten : So geht’s schneller zum Laptop

Ein Paar sitzt sich im Januar 2021 im Homeoffice gegenüber an zwei Laptops. Bild: Sieber, Laila

Notebooks, Drucker und Zubehör für das Homeoffice sind gefragt, die Lieferzeiten steigen. Doch wer flexibel ist, wird meist fündig und zahlt häufig sogar weniger.

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          Die Erkenntnis ist nicht mehr ganz neu: Die Pandemie hat einigen Unternehmen ein gigantisches Geschäft beschert. Online-Händler wie Amazon verdienen prächtig. Aber auch Totgeglaubte erwachten zu neuem Leben: Der traditionelle Desktop Computer war nach Jahren des Niedergangs wieder gefragt. In den ersten neun Monaten 2020 stiegen die verkauften Stückzahlen in Deutschland erstmals wieder im Vergleich zum Vorjahr, um immerhin sieben Prozent. Im ersten Quartal, als Corona Europa erreichte, waren es sogar rund 30 Prozent.

          Dyrk Scherff

          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Dabei waren die großen Kisten, die man optisch eigentlich nur in einem Arbeitszimmer aushalten kann, lange nicht mehr gefragt. Immer leistungsfähigere Notebooks, Tablets und auch die Smartphones genügten den meisten für die elektronischen Alltagstätigkeiten: ein bisschen im Internet surfen, ein paar Kurznachrichten, einen Film schauen oder eine Zeitung online lesen. Doch wegen Corona sind viele Menschen im Homeoffice. Und da reichen Handy und Tablet nicht mehr aus, schon allein wegen der geringen Bildschirmgröße.

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