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Fallstricke für Anleger : So geht es zum günstigen Aktiendepot

Auf der Suche nach Rendite Bild: Picture-Alliance

Wer sich schon lange einmal um seine Finanzen kümmern wollte, findet in der aktuellen kontaktlosen Tristesse endlich Zeit dafür. Die Eröffnung eines Wertpapierdepots ist der erste Schritt. Worauf ist bei der Wahl des Anbieters zu achten?

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          Zugegeben, der Blick auf die stürzenden Aktienkurse rund um die Welt wirkt nicht gerade einladend. Aber auf der anderen Seite waren die Preise schon lange nicht mehr so niedrig wie jetzt; ob das schon die Zeit für einen Einstieg ist, muss jeder für sich selbst ausmachen. Das hängt zum einen davon ab, wie viel Optimismus in jedem steckt und für wie lange er investiert bleiben möchte. Man muss (und sollte) ja auch nicht gleich sein ganzes Vermögen investieren – zunächst reicht ja schon einmal die Eröffnung eines Wertpapierdepots.

          Tim  Kanning

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Schon hier lassen sich mit ein paar Tricks ärgerliche Fehler vermeiden. Denn beim falschen Depot können schon die Gebühren so hoch sein, dass jede mögliche Rendite von vornherein geschmälert wird. Oder die Depotbank der Wahl bietet genau die Produkte, die den Anleger interessieren gar nicht oder zu schlechten Konditionen an. Wieder andere Anleger suchen gar nicht unbedingt das billigste Depot, sondern legen Wert darauf, sich gelegentlich mit einem Berater zum Wertpapierkauf austauschen zu können.

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