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: Geld für Kirchengebäude

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Die Ogel wird bezuschusst Bild: Michael Kretzer

Staatszuwendungen für kirchliche Gebäude können freiwillige und rechtlich zwingende Zuschüsse sein. Zu den freiwilligen zählen individuell bewilligte Gelder für Sanierungsprojekte. Die Vielzahl der Töpfe und Geldgeber erlaubt es nicht, absolute Summen zu beziffern.

          Staatszuwendungen für kirchliche Gebäude können freiwillige und rechtlich zwingende Zuschüsse sein. Zu den freiwilligen zählen individuell bewilligte Gelder für Sanierungsprojekte. Die Vielzahl der Töpfe und Geldgeber erlaubt es nicht, absolute Summen zu beziffern. Mal zahlt eine Gemeinde, mal stammt das Geld aus Lotto-einnahmen. In Städtebauförderung und Denkmalschutzprogramme fließen auch Bundesmittel.

          Dann gibt es Zahlungspflichten, die teilweise auf jahrhundertealten Verträgen aus der Zeit der Säkularisation beruhen. Aus manchen dieser Baulasten haben sich die Länder und Gemeinden freigekauft. So entledigte sich der Freistaat Bayern 2009 der Baulast für 53 Kirchen - für 6 Millionen Euro. Das Land Hessen unterstützte seine Gemeinden 2003 dabei, Ansprüche der Kirchen abzulösen. Allein die Stadt Frankfurt habe aber noch 2008 auf der Basis von Urkunden aus den Jahren 1830 und 1854 Ansprüche über 5,4 Millionen Euro erfüllt, schreibt Carsten Frerk.

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