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Charttechnik-Training Teil III : Technische Indikatoren bieten jede Menge Zusatzinformationen

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Charttechnik mit FAZ.NET: Technische Indikatoren Bild:

Technische Indikatoren liefern wertvolle Signale. Lesen Sie im dritten Paket des FAZ.NET-Charttechnik-Trainings alles über die wichtigsten Konzepte.

          Bestimmen Trends und Chartformationen die grundsätzlichen Handlungsoptionen der Charttechniker, so sorgen technische Indikatoren für die dazugehörige Feineinstellung. Sie helfen, das Timing zum Ein- oder Ausstieg zu verbessern und gute von schlechten Signalen zu unterscheiden.

          Lesen Sie im dritten Paket des FAZ.NET Charttechnik-Trainings alles über die wichtigsten Konzepte.

          Märkte können überhitzt oder unterkühlt sein

          Während eine Art technischer Indikatoren versucht, Trends zu erkennen, versucht eine andere Art, gleichsam die „Temperatur“ des Marktes zu messen. Solche „Thermometer" sind entwickelt worden, um einen „überkauften“ Markt von einem „überverkauften“ Markt zu unterscheiden.

          Mit dieser Frage beschäftigen sich die meisten so genannten Oszillatoren. Das sind um eine horizontale Linie pendelnde Indikatoren, die in der Regel unterhalb des Chartbildes dargestellt werden. Der erste Beitrag „“ stellt diese Gruppe von Indikatoren zusammen. Dahinter stehen Konzepte wie das Momentum, die Stochastik, der Overbought/Oversold-Indikator, der Relative-Strength-Index, der Moneyflow-Indikator und der MACD.

          Nützliche Werkzeuge zur Trenderkennung...

          Die , während Bollinger-Bänder die Schwankungsbreite der Kurse besonders verarbeiten und damit auf ihre Weise Hinweise auf kommende Trends geben (). Auf ziemlich eigenwillige Weise versucht dies auch der Time Series Forecast ().

          ...und fürs Markttiming

          Ein regelrecht simpler Timing-Indikator ist dagegen der „Sentiment Hausse/Baisse“ (). Zwei komplexere Indikatoren lassen sich unterdessen direkt zur Unterstützung von Stop-Loss-Strategien nutzen (, Parabolic SAR: Der Star bei der Trendsuche).

          Schließlich kann auch die Analyse, ob ein Einzeltitel besser oder schlechter als der Index abschneidet, wertvolle Signale liefern. Das bietet das Konzept der Relativen Stärke ().

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