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Depotgebühren : Wie vorsichtige Anleger viel Geld verlieren können

An der Börse lohnt es sich, geduldig zu sein und auf die Gebühren zu achten. Bild: dpa

Wer Geld an der Börse investieren will, sollte aufpassen, dass drum herum nicht zu viele Kosten anfallen. Schon das falsche Depot kann sehr teuer werden.

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          An der Börse lohnt es sich, geduldig zu sein. Aktien kaufen, sie über mehrere Jahre liegenlassen, die jährlichen Dividenden einstreichen und den Kurszuwächsen erst einmal zusehen, bevor man die Wertpapiere wieder verkauft – das ist in vielen Fällen die ertragreichste Strategie. Frei nach dem Motto des legendären Börsenprofis André Kostolany: „Stecken Sie Ihr Geld in Aktien. Dazu kaufen Sie sich eine große Dosis Schlaftabletten.

          Tim Kanning
          Redakteur in der Wirtschaft.

          Nach vielen Jahren wachen Sie als reicher Mann auf.“ Doch selbst wer es sich so einfach macht an der Börse, kann noch viel verkehrt machen – wenn er auf das falsche Depot setzt. Ein solches Wertpapierdepot bei einer Bank ist die Grundvoraussetzung, um in Aktien zu investieren. Darüber werden die Wertpapiere gekauft und verkauft, und darin werden sie während der Haltedauer verwahrt.

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