https://www.faz.net/-gv6-9dggv

Mehr als 5 Fantastilliarden : Wie Dagobert Duck zu seinem Vermögen kam

Vom Schuhputzer zum Fantastilliarden-Besitzer: Dagobert Duck Bild: Rüchel, Dieter

Die reichste Ente der Welt hat für ihr Vermögen extrem hart gearbeitet. Das hat tiefe Spuren in Dagobert Ducks Charakter hinterlassen.

          5 Min.

          Dagobert Duck ist die unangefochtene Nummer eins der Entenhausener Finanzwelt. Die anderen Mitglieder des ortsansässigen „Milliardärsclubs“ können ihm nicht das Wasser reichen. Selbst sein ärgster Konkurrent Klaas Klever kommt über die Rolle des ewigen Zweiten nicht hinaus. Dabei ist nie ganz klar, wie viel Geld die reichste Ente der Welt genau hat. In der sechsbändigen Biographie „Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden“ beziffert der berühmte Zeichner Don Rosa das Vermögen auf 5 Fantastilliarden und 9 Trillionen Taler sowie 16 Kreuzer. In den Geschichten anderer Zeichner werden variierende Summen genannt, entscheidend ist das aber nicht, weil ohnehin niemand weiß, wie viele Nullen eine Fantastilliarde hat.

          Christoph Schäfer
          Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und Finanzen Online.

          In jedem Fall reicht es, um den berühmten Geldspeicher Dagoberts 30 Meter hoch mit Scheinen und Münzen zu füllen. „Jede Münze hat ihre eigene Geschichte, jede erzählt von einem erhabenen Moment des Triumphes über andere“, wie ihr Besitzer sagt. Der illiquide Teil seines Vermögens steckt in zahllosen Unternehmen aller erdenklichen Branchen, in Minen, Immobilien und riesigen Grundstücken.

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.
          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+
                        Freundliche Begrüßung für die Kameras: Wladimir Putin und Joe Biden am Dienstag zu Beginn ihres digitalen Gesprächs

          Videogipfel : Putins Linien und Bidens Optionen

          Nach dem Videogipfel der beiden Präsidenten gibt es nur eine knappe amerikanische Erklärung. Sie klingt wie die Statements vor dem Gespräch. Zumindest soll weiter geredet werden.