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„Präsidentenzyklus“ : Gewinnen die Aktionäre mit Donald Trump?

Donald Trump Bild: AFP

In Wahljahren haben sich amerikanische Aktien oft gut entwickelt. Das könnte sogar 2020 so sein – trotz der Corona-Pandemie, die das Land hart trifft.

          3 Min.

          Vorneweg eine Warnung: Nichts von dem, was hier zu lesen sein wird, ist statistisch relevant. Trotzdem ist das Phänomen des „Präsidentenzyklus“ hochinteressant. Es beschäftigt sich mit der Frage, wie der Rhythmus der alle vier Jahre stattfindenden Präsidentenwahlen in Amerika die Börsenkurse beeinflusst.

          Dennis Kremer
          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Die Vereinigten Staaten sind dafür ein bestens geeignetes Studienobjekt: Auch wenn die Statistiker für wirklich valide Aussagen noch deutlich längere Zeiträume benötigen würden, gibt es für kein Land der Welt länger zurückliegende Börsendaten. Zugleich hat kaum ein Staat eine demokratische Tradition, die so viele Jahrhunderte zurückreicht. Es lohnt sich also, genauer auf die Daten zu schauen.

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