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Wertvoller Rohstoff : Analysten erwarten Goldpreis von 2000 Dollar

Die Verfügbarkeit von Barren und Münzen hat sich weitestgehend normalisiert. Bild: Reuters

Viele Banken erhöhen die Prognosen für den Goldpreis. Nach einem großen Andrang auf den Rohstoff hat sich die Verfügbarkeit von Barren und Münzen zwar normalisiert – doch viele Anleger sind verunsichert.

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          Am Freitag hat der Goldpreis um 1,3 Prozent nachgegeben, weil Anleger wegen der Hoffnung auf Entspannung der Virus-Krise wieder mehr Risiken eingehen. Doch Gold bleibt teuer und dürfte sich nach Ansicht von Fachleuten weiter verteuern.

          Christian Siedenbiedel

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Nach dem beeindruckenden Anstieg des Goldpreises um fast 300 Dollar seit Mitte März setzen viele Banken ihre Goldpreisprognosen hoch: Die Commerzbank erwartet nun 1800 statt 1650 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) zum Jahresende. Die britische Bank HSBC setzt ihre Prognose von 1613 auf 1743 Dollar hoch. Und die amerikanische Bank JP Morgan rechnet zur Jahresmitte mit 1800 bis 1850 Dollar je Unze. Derzeit steht der Preis bei rund 1720 Dollar.

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