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Berkshire Hathaway : Warren Buffett wird Apples zweitgrößter Aktionär

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Starinvestor Warren Buffett Bild: dpa

„Ich hätte gerne 100 Prozent von Apple“, sagte Warren Buffett unlängst. Nun hat er Taten folgen lassen und seinen Anteil verdoppelt. Von 100 Prozent ist er allerdings noch weit entfernt.

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          Die amerikanische Investorenlegende Warren Buffett hat einen Großteil seiner Investitionen von 14,8 Milliarden Dollar im ersten Quartal in Apple gesteckt. 240 Millionen Apple-Aktien im Wert von mehr als 40 Milliarden Dollar hält seine Holding Berkshire Hathaway nun und ist mit einem Anteil von knapp fünf Prozent zum zweitgrößten Anteilseigner des iPhone- und iPad-Herstellers nach der Fondsgesellschaft Vanguard geworden.

          Zudem hat Buffett seinen Anteil an Teva Pharmaceuticals, der Muttergesellschaft des deutschen Generika-Herstellers Ratiopharm verdoppelt. Er hält nun 40,5 Millionen Hinterlegungsscheine (ADRs) des israelischen Konzerns im Wert von 693 Millionen Dollar zu halten.

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          Dagegen wurde der Anteil am Verlagshaus Graham, zu dem früher die Washington Post gehörte, nach mehr als 40 Jahren vollständig verkauft. Buffett war dort in den 1970er Jahren eingestiegen. Mit der 2001 verstorbenen Herausgeberin Katharine Graham war er jahrelang befreundet. Die Zeitung wurde 2013 an Amazon-Gründer Jeff Bezos verkauft. Zu Berkshire gehören weiterhin 32 Tageszeitungen.

          Berkshire erhöhte zudem seine Anteile an Delta, Monsanto, Bank of New York Mellon und US Bancorp. Die Beteiligungen unter anderem an United Continental oder Wells Fargo reduzierte Buffett.

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