https://www.faz.net/-gv6-9de4f

Games als Investment : Videospiele sind auch für Anleger interessant

Gamescombesucher mit Virtual-Reality-Brille Bild: dpa

Die milliardenschwere Spielebranche wird für Anleger immer attraktiver. Viele Unternehmen wachsen rasant. Doch die Branche hat ihre eigenen Regeln.

          3 Min.

          In der kommenden Woche startet die Gamescom in Köln. Auf der größten Messe der Welt für Computer-und Videospiele versammeln sich nicht nur Spiele-Fans und Entwickler. Auch Investoren werden in den Hallen 1 bis 4 ein aufmerksames Auge auf die möglichen Trends und Entwicklungen der Branche werfen. Und das nicht zu Unrecht: Laut den Marktforschern von Newzoo sollen auf dem Gaming-Markt dieses Jahr 138 Milliarden Dollar umgesetzt werden, Tendenz steigend.

          Antonia Mannweiler

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Da der Spielemarkt ein absoluter Wachstumsmarkt ist, ist er auch für Anleger interessant. Viele der Unternehmen, die in der Spielebranche mitmischen, sind börsennotiert und glänzen mit hohen Wachstumszahlen. Der Kurs des bekanntesten europäischen Spieleentwicklers, Ubisoft aus Frankreich, konnte dank Produktionen wie „Far Cry“ oder „Assassins Creed“ in den vergangenen fünf Jahren 664 Prozent zulegen. Inzwischen ist das Unternehmen der Börse 10,3 Milliarden Euro wert – was immerhin der Marktkapitalisierung der Commerzbank entspricht.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

          FAZ.NET komplett

          : Neu

          F.A.Z. Woche digital

          F.A.Z. Digital – Jubiläumsangebot!

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Ganz in Schwarz: Sicherheitskräfte eskortieren zwei mutmaßliche Ehefrauen von IS-Kämpfern durch ein Lager im Nordosten Syriens.

          Prozess für IS-Rückkehrerin : Sarah war im Krieg

          Sie lebte im beschaulichen Konstanz und war eine gute Schülerin. Dann machte sich die 15 Jahre alte Gymnasiastin auf den Weg zum „Islamischen Staat“ in Syrien – nun steht sie vor Gericht.