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Stephanie Cohen : Hier kommt Frau Goldman Sachs

Stephanie Cohen Bild: Martin Albermann

Jung, weiblich, Bankerin: Stephanie Cohen macht bei Goldman Sachs Karriere. Ihr wird inzwischen sogar der Platz an der Bank-Spitze zugetraut.

          4 Min.

          Eine Stunde mit Stephanie Cohen vergeht wie im Flug. Sicher auch, weil die Goldman-Sachs-Managerin viel zu erzählen hat, vor allem aber, weil sie so schnell spricht, als würde man mit ihr in einem Überschallflugzeug sitzen. Wealth Management, Märkte, Regulierung, Start-ups, Diversität, am Ende eines 60-Minuten-Gesprächs ist erst mal Durchatmen angesagt. Stephanie Cohen ist dann schon wieder auf dem Weg zum nächsten Termin – Kundengespräche.

          Inken Schönauer
          Redakteurin in der Wirtschaft, verantwortlich für den Finanzmarkt.

          Man kann nur erahnen, was es für eine Schnellsprecherin wie Cohen bedeutet, in der Pandemiezeit nicht vor Ort bei ihren Mitarbeitern und Kunden rund um den Globus zu sein. Alles über Teams, Zoom und Co, alles nicht einfach. Und dann auch noch in einem Bereich, der sehr von Vertrauen geprägt ist. Cohen ist bei der amerikanischen Großbank Goldman Sachs neben dem Konsumentengeschäft als Ko-Chefin auch für das Geschäft mit sehr wohlhabenden Kunden zuständig, das sogenannte Wealth Management. Auf die Frage, wie es derzeit so läuft, kann man sich angesichts dieser energiegeladenen Frau kaum eine andere Antwort vorstellen: „Sehr gut.“

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