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FAZ Plus Artikel Silber : Preisverfall für das Gold des kleinen Mannes

Ob als Anhänger, Münze oder Ring: Silber ist in vielen Formen beliebt. Bild: Stefanie Silber

Silber ist seit Anfang des Jahres noch stärker im Preis gefallen als Gold. Deutsche Anleger scheinen Silbermünzen trotzdem zu lieben.

          Der Goldpreis hat sich in diesem Jahr für Anleger schon nicht besonders erfreulich entwickelt. Aber der Preis von Silber ist noch kräftiger gefallen. Von 1303 auf 1203 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) ist der Goldpreis gesunken, also um knapp 8 Prozent. Silber dagegen verbilligte sich von 16,9 auf 14,6 Dollar je Feinunze, also um fast 14 Prozent. In Euro war der Preisverfall etwas geringer, aber deutlich: minus 3,6 Prozent für Gold und minus 9,9 Prozent für Silber. Frank Schallenberger, Rohstoffanalyst der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), sagt, das sei oft so: „Wenn es hoch geht, steigt der Silberpreis stärker als der Goldpreis, und im Abschwung fällt Silber dann auch stärker als Gold.“

          Christian Siedenbiedel

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Es ist gleichsam die Zwitterstellung des Silbers, die seinen Preis besonders unter Druck gebracht hat. Auf der einen Seite traf das Silber das Schicksal aller Edelmetalle, mit dem steigenden Dollar und den steigenden Zinsen in Amerika billiger zu werden. Wenn es für andere Anlagen wie Anleihen höhere Zinsen gibt, werden die unverzinsten Edelmetalle relativ unattraktiver. Auf der anderen Seite traf das Silber auch das Schicksal aller Industriemetalle. Wie Kupfer und Co leidet Silber unter den Sorgen der Investoren über den globalen Handelskonflikt und spürt Preisveränderungen im Konjunkturzyklus.

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