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Schwarmfinanzierung : Wie Crowdfunding den Durchbruch schaffen könnte

Ohne den Immobilienboom sehe es in Deutschland mit dem Crowdfunding traurig aus. Bild: Getty

Die Schwarmfinanzierung mit allen Spielarten ist bislang nicht über ein Nischendasein herausgekommen. Doch Experten sehen in der Digitalisierung durch die Blockchain eine Chance.

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          Das Crowdfunding hat in Deutschland 2018 ein weiteres erfolgreiches Jahr hinter sich gebracht. Nicht ohne Stolz vermeldete der Bundesverband Crowdfunding ein neues Rekordvolumen. 2018 haben Privatanleger demnach 218 Millionen Euro in 148 Immobilienprojekte gesteckt – mehr als in den sechs Jahren davor insgesamt, wobei das Geschäft eigentlich erst 2015 richtig abhob. „Das ist ein großartiger Erfolg“, lobte der Vorsitzende Jamal El Mallouki das rasante Wachstum. 2019 erwartet der Verband eine Verdopplung des Volumens.

          Martin Hock

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Was dabei auffällt, ist, dass allein von Immobilien die Rede ist. Denn ohne das Crowdinvesting in Immobilien wäre die Kapitalsammlung über das Internet wohl bedeutungslos. Gerade einmal 72 Millionen Euro konnten kleine Unternehmen und Gründer im vergangenen Jahr auf diesem Weg einwerben. Die Zahl der Finanzierungen sank um 40 Prozent.

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