Neuverschuldung in Italien :
Rom beruhigt die Märkte

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Italiens Premierminister Guiseppe Conte

Die zornigen Männer aus Rom wollen nun doch weniger Schulden machen. Die Finanzmärkte reagieren darauf mit Erleichterung.

So schnell kann es gehen: Am Dienstag sorgten italienische Politiker mit unversöhnlichen Äußerungen gegenüber der Europäischen Union und Spekulationen über eine neue Lira für Unruhe an den Finanzmärkten, die sich in einem kräftigen Sprung der Anleiherenditen und einer leichten Abwertung des Euros am Devisenmarkt äußerte. Am Mittwoch scheint der Mut die zornigen Männer aus Rom schon wieder verlassen zu haben. Zunächst teilte Premierminister Guiseppe Conte mit, Ziel der Regierung sei es, das Verhältnis zwischen Staatsschulden und Wirtschaftsleistung (BIP) – das mit etwa 130 Prozent im internationalen Vergleich sehr hoch liegt – „in den kommenden drei Jahren auf nachhaltige Weise fallen zu lassen“.

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