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Aktie im Blick: Zoetis : Tiergesundheit zieht immer

Ein Frettchen bekommt im Zoo von Oakland eine Dosis des Corona-Impfstoffs von Hersteller Zoetis verabreicht. Bild: dpa

Zoetis verdient sein Geld mit Veterinärmedizin für Haus- und Nutztiere. Die waren auch während der Pandemie stark gefragt. Wie sehen also die Zahlen aus?

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          Während Haustiere früher eher rudimentär behandelt wurden, ist heute von Hüftoperationen über Diabetes-Medikamente bis hin zur Krebstherapie fast alles möglich. Von dem Trend zu mehr Haustieren und der Entwicklung besserer Versorgungsmöglichkeiten in der Veterinärmedizin können auch Anleger profitieren. Gemessen am Umsatz ist das amerikanische Unternehmen Zoetis der größte Anbieter, der Veterinärmedizin, Impfstoffe und Diagnostiktools für Nutz- und Haustiere entwickelt, produziert und vermarktet.

          Madeleine Brühl
          Redakteurin in der Wirtschaft.

          2012 wurde das Unternehmen aus dem Konzern Pfizer ausgegliedert, 2013 erfolgte der Börsengang. Heute hat Zoetis auf der ganzen Welt 29 Produktionsstätten und 11.300 Mitarbeiter sowie mehr als 6000 Patente. Anders als in der Humanmedizin werden veterinärmedizinische Leistungen generell privat bezahlt, was die Entwicklung der Diagnostik förderte und die Entwicklung von Generika bisher unattraktiv machte.

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