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Stellenabbau geplant : Niedersachsen will die Nord LB mit den Sparkassen retten

Bei der Nord LB ist im Moment vieles im Umbruch. Bild: dpa

Für die Rettung der Norddeutschen Landesbank ist nun ein Entschluss gefasst. Ein Einstieg privater Investoren ist vom Tisch. Doch auch die jetzt geplante Lösung sieht harte Einschnitte vor.

          Monatelang haben die Träger der Norddeutschen Landesbank um Rettungspläne gerungen. Jetzt haben sie einen Beschluss gefasst. Wie der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Freitag mitteilte, will das Land als Haupteigner zusammen mit der Sparkassengruppe eine Auffanglösung auf den Weg bringen, die den Fortbestand der Nord LB als öffentlich-rechtlicher Anstalt sichern soll.

          Christian Müßgens

          Wirtschaftskorrespondent in Hamburg.

          Hanno Mußler

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Ein Einstieg privater Investoren, den viele Sparkassen-Manager, aber auch die Belegschaft aus Angst vor einem Kahlschlag kritisch gesehen hatten, ist damit vom Tisch. Doch auch die jetzt geplante Lösung sieht harte Einschnitte vor. „Die Nord LB muss kleiner werden, was sicher auch einen Abbau von Arbeitsplätzen bedeutet“, sagte Weil. Der Kapitalbedarf der Nord LB, die durch faule Schiffskredite in Not geraten war, wird auf 3,7 Milliarden Euro beziffert. Davon sollen 1,2 Milliarden Euro von der Sparkassengruppe kommen. 2,5 Milliarden Euro wird das Land in zwei Teilen beisteuern: 1,5 Milliarden Euro fließen über das niedersächsische Beteiligungsmanagement außerhalb des regulären Haushalts als Bareinzahlung und sollen in den kommenden Jahren durch Dividenden wieder eingefahren werden, erläuterte Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU). So könne die Last für den Steuerzahler klein bleiben. Die übrige Kapitallücke von 1 Milliarde Euro will das Land durch Garantien für Altgeschäfte decken.

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