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Gemini und Paxos : New Yorks Börse lässt an Dollarkurs gekoppelte Kryptoanlagen zu

  • Aktualisiert am

An der New Yorker Börse sind nun zwei Cyber-Devisen zugelassen, deren Kurse an den Dollar gekoppelt sind. Bild: Reuters

Gekoppelt an eine reale Währung oder Gold: Die New Yorker Finanzaufsicht erlaubt zwei spezielle neue Cyber-Finanzprodukte.

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          An der New Yorker Börse können Anleger künftig zwei Kryptowährungen handeln, deren Kurse an den Dollar gekoppelt sind. Die Krypto-Börsen Gemini und Paxos erfüllten die erforderlichen gesetzlichen Vorgaben, teilte Behördenchefin Maria Vullo an diesem Montag mit.

          Die sogenannten Stablecoins Gemini Dollar und Paxos Standard können im Verhältnis eins zu eins in Dollar getauscht und ab sofort an der jeweiligen Börse gehandelt werden. Ersterer soll nach Aussagen der Gemini-Gründer Cameron und Tyler Winklevoss Überweisungen auf der ganzen Welt zu jeder beliebigen Tageszeit ermöglichen. Der Paxos Standard stehe ab sofort auch den Kunden der Handelsplattform ItBit als Tauschwährung zur Verfügung, sagte Paxos-Chef Chad Cascarilla. Die Notierung an weiteren Kryptobörsen sei geplant.

          Die Kurse virtueller Anlagen wie Bitcoin schwanken meist sehr stark, wodurch sowohl die Preisfestsetzung von Waren als auch Zahlungen erschwert werden. Diesen Nachteil sollen die Stablecoins ausgleichen, indem deren Kurs an eine reale Währung oder ein anderes Wertobjekt wie Gold gekoppelt wird.

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