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FAZ Plus Artikel Italienische Staatsanleihen : Gute Nachfrage trotz schlechter Nachrichten

Im Zentrum der Diskussionen: die italienische Notenbank Bild: Bloomberg

Italiens Anleihen stoßen auf ein großes Interesse. Anleger spekulieren auf eine neue Regierung und die Nachhaltigkeit der Verschuldung. Kann ihre Rechnung aufgehen?

          Auf den ersten Blick müsste sich der italienische Anleihemarkt in einer schweren Krise befinden. Denn die wirtschaftlichen Nachrichten aus dem Land, das in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres in eine Rezession gefallen ist, sind schlecht. Die in vielerlei Hinsicht zerstrittene Regierung attackiert nun auch die Banca d’Italia und erwägt, die stattlichen Goldbestände der Notenbank für die Tilgung von Staatsschulden zu verwenden.

          Selbst nicht zur Panik neigende Beobachter wie der Chefvolkswirt von Berenberg, Holger Schmieding, zeigen sich angesichts der Nachrichten besorgt. „Die radikale Regierung schießt sich weiterhin selbst in den Fuß“, schreibt Schmieding. „Nachdem sie Italien in eine Rezession gestoßen hat, indem sie im vergangenen Jahr die Anleiherenditen in die Höhe getrieben hatte“, verliere sich die Regierung nun in weiteren Auseinandersetzungen mit den Europäern. An sich sei Italien in der Lage, noch ein paar Jahre weiter zu wursteln. „Aber eine unerwartet tiefe Rezession im laufenden Jahr oder große Dummheiten der Regierung könnten das Risiko eines Unfalls erhöhen. „Auf lange Sicht wird Italien entweder zu einer reformfreudigen Regierung zurückkehren oder sich einem wachsenden Risiko einer Schuldenkrise à la Griechenland ausgesetzt sehen.“

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